* angstambulanz.de - Spezialisten für Angst, Panik und Phobien Strategisch denken - Coaching als intelligente Alternative zur Psychotherapie
   PSYCHOTHERAPIE - Zeitschrift zur Psychotherapie, Psychoanalyse & Verhaltenstherapie       ISSN 1616-3753 
PSYCHOTHERAPIE (ISSN 1616-3753) - Herausgeber: Dietmar G. Luchmann, Dipl.-Psychologe & Psychotherapeut * Denken lernen statt denken lassen - Kognitive Psychotherapie hilft am effektivsten

 Angst + Panik
Postkarte einer Klientin: "...nach nur 3 Therapiestunden war der Flug nach Ibiza ein wunderschönes Erlebnis!"
Leiden Sie nicht länger!
Vor Angst nicht aus dem Haus - nach 8 Wochen die dritte Reise


Kognitive Therapie statt Psychoanalyse
Nach 3 Stunden Psychotherapie angstfrei Ibiza


Ängste vom Hausarzt selten erkannt
Unnötig viel Leid durch Hausärzte


 Experten-Tipp
Angst, Panik, Phobie, Stress, Burnout, Depression, Soziale Ängste
Psychologen und Ärzte antworten auf Ihre Fragen rund um Psyche und Gesundheit

 Psychodiagnostik
ICD-10 - WHO-Klassifikation für psychische Störungen
ICD-10
Diagnose finden: Klassifikation der WHO für psychische Störungen


 Politik + Psyche
Ganz normal
Psychisch krank und ohne Lobby


 Arbeit + Beruf
Burnout
Vollkommen leer und ausgebrannt


 Sex + Erotik
Liebeskummer
Von der Klimax in den Liebestod


 Mythos + Irrtum
Psychoanalyse
Fallgeschichten massiv getürkt


 Interview
Ellis Huber
Psychotherapie: Krankes System


D. Luchmann
Paarbeziehung: Seitensprung als Herausforderung


 Presse + TV
Presseschau
Coaching besser als Psychotherapie


econ.tec
Kostenfalle Angst


Abendblatt
Burnout-Hilfe


Märkische AZ
Wenn Gedanken Panik machen


MAX
Seitensprung


HAZ
Manager müde


DER SPIEGEL
Die Zweisamkeit


MuM
Angst, Panik und Phobien bei Unternehmern


FTD
Burnout


 Bücher + Psyche
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Der Wahn
Ärzte, Politik und Psychose-Modell


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 Ärzte + Psychotherapie
"Lotse" Hausarzt? Nein!
Hausärzte meiden Umsatz-Killer Psychotherapie


Vorsicht Lebensgefahr!
Hausarzt übersieht Suizid-Risiko: keine Arzthaftung


Psychopharmaka-Unfug
Bei Depressionen ist Sport wirksamer als Tabletten


 Psychotherapie bei Angst 
ABARIS-Klient im Interview von FOCUS TV
FOCUS TV zu Gast
im ABARIS Institut für Psychotherapie, Stuttgart. Ein Klient im Interview:

"Nach über zehn Jahren Angststörung in nur zehn Stunden zum Therapieerfolg."


*
 Individuelles Coaching



Angst, Panik, Phobien überwinden lernen

durch 9 Stunden kognitives Coaching z.B. bei

- Agoraphobie
- Burnout, Depression
- Flugangst
- Generalisierte Angst
- Panikstörung
- Soziale Phobie
- Spezifische Phobie
- Zwänge


am ABARIS® Institut für Kognitive Psychotherapie, Verhaltenstherapie und Life Coaching


 Websprechstunde
Psychotherapie und Coaching bei ABARIS
Dietmar Luchmann
Diplom-Psychologe, Psychotherapeut u. Coach:

"Psychoanalyse bei Angst- und Panik-Störungen darf heute als Kunstfehler gelten. Besser kann kognitive Verhaltenstherapie eine Angst- und Panik- Störung lösen - oft nur in bis zu 10 Stunden."

Profi oder Scharlatan?
Psychotherapeuten finden


Universitätskliniken
Psychotherapie ist hier "regelhaft schlechter"


Sexueller Missbrauch
Psychoanalytiker geliebt oder einer Illusion erlegen?


Orgasmus aus Angst
Sexueller Missbrauch durch Psychotherapeuten


Flugangst-Seminare
"Placebo des Jahrhunderts"


Pillen statt Therapie?
Kasse machen an Patienten


 Psychotherapie-Reports
WHO fordert Umdenken
Vorurteile bei psychischen Erkrankungen ablegen


Christoph-Dornier-Klinik
Bei Angst teuer, nicht gut


Psychotherapie-Kliniken
Erschütternder Report aus einer Psychoanalyse-Klinik


Ängste beim Zahnarzt
Zahnärzte behandeln Angst ihrer Patienten oft falsch


Angst kostet 100 Mrd.
Die Gesundheitsökonomie der Angsterkrankungen


Musiker im Teufelskreis
Perfektionismus lässt die Finger verkrampfen


 Psychotherapieforschung
Was ist Psychotherapie?
Dienstleistung zum Erwerb und Erhalt mentaler Fitness


Wirksamkeitsforschung
Psychotherapie nach 15 Sitzungen erfolgreich


Verhaltenstherapie
Angst, Panik, Phobien, Zwänge rasch therapiert


 Dossiers: Kranke Heiler
Ärzte-Psyche pervers
Schwuler Arzt soll Chefarzt "Allerwertesten" hinhalten


BDP-Psychotherapeuten
"Scheisskerle" und Online-Diebe mit Gütesiegel?


Psychotherapeuten-Mob
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten und ihr trauriger Seelenzustand


Medi-Verbund scheitert
Medi-Kartell rechtswidrige "Biertisch-Idee"


 Leserbriefe Leserbriefe
Rat vom Arzt war Hölle
"Nach meiner ersten Panikattacke wurde ich in eine tiefenpsychologische Therapie geschickt. Da ich damals den Begriff Angst- und Panikstörung nicht kannte, bin ich brav dem Rat meines Arztes gefolgt. Um es kurz zu machen: die wöchentlichen Sitzungen waren die Hölle!..."


Ihre Meinung ist wichtig. Schreiben Sie. Hier.

  PSYCHOTHERAPIE > Sprechstunde

Zur DruckversionLeserbriefe
© PSYCHOTHERAPIE 20.10.2000

Sprechstunde mit Doktor Abaris®
Missbrauchte Sexualität in der Psychotherapie (Teil 1)

Sexueller Missbrauch
Wirklich verliebt in den Psychoanalytiker oder einer gefährlichen Illusion erlegen?

Zu bestimmten Anlässen öffnet PSYCHOTHERAPIE einen Chat, in dem Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten der Redaktion allgemeine Auskunft auf Fragen rund um die Psychotherapie und psychische Störungen geben. Der folgende Dialog ergab sich am 20.10.2000 im Chat mit einer Besucherin mit dem anonymisierten Namen Simone und wurde durch vertiefende Erläuterungen (siehe Teil 2) zu dem weitgehend tabuisierten Thema ergänzt von

   
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Dietmar G. Luchmann
Diplom-Psychologe, Psychotherapeut & Leiter des ABARIS® Institutes für Psychotherapie, Stuttgart
:

Chat-Dialog

Simone: "Hallo!"

Luchmann: "Willkommen in der Online-Sprechstunde, was kann ich für Sie tun?"

Simone: "Ich warte schon einige Tage auf Ihre Sprechzeit, denn ich habe da ein Problemchen..."

Luchmann: "...wofür wir jetzt Zeit haben. Ich habe soeben meine Praxissprechstunde beendet. Schildern Sie bitte Ihr Problem."

Simone: "Seit sieben Monaten mache ich eine Psychotherapie und habe mich in meinen Therapeuten verliebt. Ich hörte, dass so etwas öfter vorkommt. Ist es eine Illusion???"

Luchmann: "Welche Art von Psychotherapie machen Sie?"

Simone: "Eine Psychoanalyse."

Luchmann: "Weiß Ihr Psychotherapeut, dass Sie sich in ihn verliebt haben?"

Simone: "Ich denke, er fühlt es!"

Luchmann: "Sie meinen: Ihr Psychotherapeut ist nett zu Ihnen und Sie fühlen sich das erste Mal von jemand angenommen?"

Simone: "Ja, aber es ist irgendwie auch mehr als das."

Luchmann: "Ich möchte Ihre Frage, ob dies nur eine Illusion ist, nicht mit einem einfachen Ja oder Nein beantworten, weil ein solches Geschehen sehr vielschichtig sein kann und Vereinfachungen mehr verdecken als helfen können. Gleichwohl: Der sexuelle Missbrauch der psychotherapeutischen Beziehung wird seit zwei Jahren durch das Strafgesetzbuch (Paragraf 174c Absatz 2) 'mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe' bedroht. Sind Sie sich bewusst, dass Ihr Psychotherapeut einem strikten Abstinenzgebot unterliegt, mit seiner Praxis ein Unternehmen betreibt und sein Tun ein gewinnorientiertes Geschäft ist? Die therapeutische Beziehung wird vom Strafgesetzbuch deshalb unter besonderen Schutz gestellt, weil Sie in der Psychotherapie in gewisser Weise abhängig sind. Es kann in einer solchen Beziehung keine wirkliche Liebe geben."

Simone: "Ich weiß! Ich bin auch kein Teenager mehr. Ich bin 39 Jahre, Mutter von vier Kindern, arbeite in einem verantwortungsvollen Beruf und führe eine gute Ehe. Eigentlich sehe ich die Dinge im Leben immer sehr klar und nüchtern. Eben deshalb wirft es mich so aus der Bahn..."

Luchmann: "Haben Sie sich gefragt, was genau Ihre Gefühle zu Ihrem Psychotherapeuten auslöst? Sind es Dinge, die Ihr Ehemann vielleicht nicht oder nicht mehr hat?"

Simone: "Ja auch. Aber er hat eine starke Ausstrahlung."

Luchmann: "Ausstrahlung? Können Sie erklären, was Sie damit meinen?"

Simone: "Er ist 'anziehend' und strahlt Wärme und Liebe aus..."

Luchmann: "Wärme, Liebe und Geborgenheit, die Sie in Ihrer Ehe vermissen?"

Simone: "Ja, das ist richtig."

Luchmann: "Übrigens: Was ist der Grund, weshalb Sie eine Psychotherapie machen?"

Simone: "Meine Therapie mache ich wegen Problemen mit meinen Eltern und daraus resultierenden Depressionen. Ich neige dazu, diese mit Arbeit zu überdecken."

Luchmann: "Das klingt ein wenig, als ob Sie Ihren Eltern nicht genügten und Ihr Ehemann Sie nicht stark genug unterstützt. Mit 39 Jahren und als Mutter von vier Kindern sich die Bestätigung immer noch aus der Arbeit zu holen, führt auch bei robusten Menschen irgendwann zur Erschöpfung."

Simone: "Volltreffer! Aber was mache ich jetzt mit meinem Therapeuten??? Soll ich mit ihm darüber reden oder sollte ich einen anderen suchen?"

Luchmann: "Sprechen Sie mit ihm darüber - ganz offen. Bleiben Sie sich jedoch bewusst, dass eine Beziehung mit ihm aller Erfahrung nach für Sie nur bitter enden würde. Sie haben das mit der Frage nach der 'Illusion' erkannt. Es stimmt mich allerdings sehr skeptisch, wenn Sie meinen, dass er Ihre Gefühle bereits bemerkt hat, und Sie berichten, dass er nicht mit Ihnen darüber spricht. Ein professionell arbeitender Psychotherapeut könnte ein solches Geschehen konstruktiv nutzen und einbeziehen, um Sie behutsam zur Lösung Ihrer Probleme zu führen. Sie könnten zum Beispiel daran arbeiten, wie Sie die Gefühle, die Sie vermissen, in Ihrer Ehe entwickeln oder aktualisieren können. Sollte Ihr Therapeut damit nicht professionell und konstruktiv umgehen können, so wechseln Sie ihn und verschwenden Sie keine Lebenszeit in einer Beziehung, die eine Illusion ist."

Simone: "Gut. Verraten Sie mir noch, wie es zu solchen Illusionen kommen kann?"

Luchmann: "Ganz einfach: Wir neigen oft dazu, unsere Wünsche als Wirklichkeit zu nehmen. 'Die Menschen glauben im allgemeinen gern, was sie wünschen', soll der Überlieferung nach Gaius Julius Caesar gesagt haben. So vermag ein Tümpel in der Wüste mehr begeistern als ein Glas Sekt beim Opernball."

Simone: "Danke, sehr humorvoll ausgedrückt! Aber warum fühlt es sich so täuschend echt an?"

Luchmann: "Das Leben ist recht brutal: Vielleicht weil Ihr Hunger so groß ist?"

Simone: "In meiner Kindheit wurde mir die Farbe weiß als schwarz eingeredet, obwohl zur Trauer nie ein Grund bestand - auch nicht, wenn ich weinen wollte, wie meine Eltern heute sagen. Jetzt könnte ich platzen vor lauter Liebe und es ist doch wieder nicht 'echt'...?????"

Luchmann: "Ich glaube, Sie tun gut daran zu prüfen, ob Ihr Therapeut Ihnen bei Ihren Therapiezielen wirklich helfen kann. Es wird Sie nicht voran bringen, wenn Sie sich bei ihm 'Wärme und Liebe' holen. Eine effiziente Psychotherapie sollte Sie vielmehr befähigen, sich 'Wärme und Liebe' selbst zu geben und Ihre Ehe- und Familienbeziehung so zu gestalten, dass sie in ihr die sexuelle Erfüllung und Geborgenheit finden, die Sie suchen. Sind Ihre Gefühle für Ihren Psychotherapeuten nicht eher der Schwung eines nach jahrelanger Anspannung freigegebenen Pendels auf der Suche nach seinem inneren Takt? Es ist sinnvoll, hierbei Ihren Mann mit einzubeziehen: Ihre nach äußerlichen Kriterien 'gute Ehe' ist offensichtlich keine glückliche Ehe, die Ihre inneren Wünsche befriedigt. Ihr Psychotherapeut wird Sie schwerlich glücklich machen."

Simone: "Danke. Also eröffnen wir eine 'zweite Baustelle'."

Luchmann: "Mit vier Kindern macht das wohl Sinn. Und Ihr Partner und Ihre Kinder können Ihnen möglicherweise helfen, weiß als weiß zu sehen: Glauben Sie wirklich, Sie müssen sich nach Ihrer Leistung, neben einem 'verantwortungsvollen Beruf' vier Kinder erzogen und einen Haushalt geführt zu haben, noch immer beweisen, eine liebenswerte und tüchtige Frau zu sein? Ich werde, wenn Sie einverstanden sind, diesen anonymen Dialog mit einem illustrativen und aufschlussreichen Auszug aus einem Buch in die Offline-Sprechstunde stellen, der die schmerzhaften Folgen der Liebe zu einem Psychotherapeuten exzellent in Worte fasst. Lesen Sie ihn. Ich wünsche Ihnen für Ihre Arbeit an sich selbst viel Erfolg und darf mich verabschieden. Sie können gern hören lassen, was aus Ihrer 'Liebe' geworden ist."

Simone: "Ja, vielen Dank! Ich melde mich wieder."

Lesen Sie weiter im Teil 2, wie vielgestaltig und verheerend sexueller Missbrauch in der Psychotherapie ist.

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Sexuell missbraucht: "Haß und Selbsthaß. Schuldgefühle. Ekel"

Vielleicht können Sie mir helfen, mir wenigstens Mut geben, mit meiner Psychotherapeutin das zu besprechen, was in meiner letzten Psychotherapie geschehen ist - mit meinem damaligen Therapeuten. Ich war wohl die erste, die Gefühle empfand. Ersatzvatersuche allerdings. Hypnosetherapie. In Hypnose fütterte er mich mit Situationen: ich und er nackt auf einer Insel, Sex etc. Es dauerte nicht lange, daß er in Realität die Initiative ergriff und wir ein Verhältnis begannen. In einer Klinik. Ich war total durcheinander. Ich wollte das nicht. Es war meine erste Therapie. Er sagte immer, ich solle ihm vertrauen, es würde gut sein und so weiter... Ich hätte gehen sollen und können. Aber er war in meinen Augen der beste Therapeut... über die Wochenenden heimlich in seiner Wohnung. Versteckspielen in der Klinik. Ich haßte das. Zum zweiten Aufenthalt sagte ich: nein! Da läuft nichts. Er: Ganz oder gar nicht! Wieder hatte ich nicht den Mut zu gehen. Ich versuchte, wegzudriften, ES zu überstehen, um weiter Therapie machen zu können. Aber ich bin nicht gegangen. Und das hätte ich tun müssen! Für seinen extremen Arbeitsaufwand sollte ich ihm dankbar sein. Ich fuhr tatsächlich mit ihm weg. Urlaub. Unter der Bedingung: kein Sex! Ich vertraute ihm. Dann kam die Nacht, wo er es einfach tat, stundenlang, und ich nur dalag und mich auflösen mußte, wollte, und er immer weiter machte... Verstehen Sie, ich hab inkonsequent gehandelt. Vielleicht war mein Nein, mein Kampf und alles nicht deutlich genug. So was macht man nicht, wenn man nichts will von jemandem, mit ihm wegfahren usw. Ich durchlebe jeden Tag seit 1 1/2 Jahren einen kleinen Alptraum. Haß und Selbsthaß. Schuldgefühle. Ekel. Authentische Erinnerung. Ich habe Angst, meine Therapeutin könnte sagen: das war Ihre eigene Verantwortung! Ich will irgendwie freigesprochen werden. Ich habe Angst zusammenzubrechen, wenn ich darüber rede. Aber ich muß das loswerden!
Susanne Rosenblatt*
26.03.2001

Sexueller Missbrauch: Es ist nicht Ihre Schuld!

Sehr geehrte Frau Rosenblatt,
Sie als Patientin müssen sich darauf verlassen können, dass Ihr Psychotherapeut die Grenzen wahrt. Soll heißen: Sie dürfen Wünsche nach Nähe, auch Sex an ihn haben, ja Sie dürften sogar versuchen, ihn zu verführen. Aber: Er darf sich nicht verführen lassen, darf nicht Ihre Wünsche erfüllen, darf nicht seine Rolle missbrauchen! Sie müssen ihm für nichts dankbar sein, denn er hat Ihnen die Erfahrung genommen, dass Sie vertrauen können. Um Himmels willen, beenden Sie diese Beziehung! Wenn es möglich ist, gehen Sie zu einer Frau und arbeiten Sie das auf. Sie sind nicht schuld!
Dr. Claudia Karolinsky, Wien
17.12.2001

*Name aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes geändert.

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Orgasmus aus Angst und Leiden: Wie Psychotherapeuten regelhaft ihre Klientinnen sexuell missbrauchen.
Dietmar G. Luchmann, Psychotherapeut, Stuttgart


Sexueller Missbrauch in der Psychotherapie: Verliebt in den Psychoanalytiker oder gefährlicher Illusion erlegen?
Dietmar G. Luchmann, Psychotherapeut, Stuttgart


Flugangst-Seminare als "Placebo des Jahrhunderts": Wie man die Flugangst wirklich loswerden kann
Dietmar G. Luchmann, Psychotherapeut, Stuttgart


Statt Psychotherapie seit fast zwei Jahren nur Tabletten: Das kann nicht alles sein!
Carmen Heerdegen, Fachärztin und Psychotherapeutin, Stuttgart


Deutsche Universitätskliniken: Psychotherapeutisch wird an ihnen "regelhaft schlechter behandelt"
Carmen Heerdegen, Fachärztin und Psychotherapeutin, Stuttgart


Profi oder Scharlatan? Wie man die besten Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten findet
Carmen Heerdegen, Fachärztin und Psychotherapeutin, Stuttgart


Fragen Sie Doktor Abaris®: Die Psychotherapie-Sprechstunde im Internet
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© 1995-2005 PSYCHOTHERAPIE (ISSN 1616-3753). Alle Rechte vorbehalten.
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