* angstambulanz.de - Spezialisten für Angst, Panik und Phobien Strategisch denken - Coaching als intelligente Alternative zur Psychotherapie
   PSYCHOTHERAPIE - Zeitschrift zur Psychotherapie, Psychoanalyse & Verhaltenstherapie       ISSN 1616-3753 
PSYCHOTHERAPIE (ISSN 1616-3753) - Herausgeber: Dietmar G. Luchmann, Dipl.-Psychologe & Psychotherapeut * Denken lernen statt denken lassen - Kognitive Psychotherapie hilft am effektivsten

 Angst + Panik
Postkarte einer Klientin: "...nach nur 3 Therapiestunden war der Flug nach Ibiza ein wunderschönes Erlebnis!"
Leiden Sie nicht länger!
Vor Angst nicht aus dem Haus - nach 8 Wochen die dritte Reise


Kognitive Therapie statt Psychoanalyse
Nach 3 Stunden Psychotherapie angstfrei Ibiza


Ängste vom Hausarzt selten erkannt
Unnötig viel Leid durch Hausärzte


 Experten-Tipp
Angst, Panik, Phobie, Stress, Burnout, Depression, Soziale Ängste
Psychologen und Ärzte antworten auf Ihre Fragen rund um Psyche und Gesundheit

 Psychodiagnostik
ICD-10 - WHO-Klassifikation für psychische Störungen
ICD-10
Diagnose finden: Klassifikation der WHO für psychische Störungen


 Politik + Psyche
Ganz normal
Psychisch krank und ohne Lobby


 Arbeit + Beruf
Burnout
Vollkommen leer und ausgebrannt


 Sex + Erotik
Liebeskummer
Von der Klimax in den Liebestod


 Mythos + Irrtum
Psychoanalyse
Fallgeschichten massiv getürkt


 Interview
Ellis Huber
Psychotherapie: Krankes System


D. Luchmann
Paarbeziehung: Seitensprung als Herausforderung


 Presse + TV
Presseschau
Coaching besser als Psychotherapie


econ.tec
Kostenfalle Angst


Abendblatt
Burnout-Hilfe


Märkische AZ
Wenn Gedanken Panik machen


MAX
Seitensprung


HAZ
Manager müde


DER SPIEGEL
Die Zweisamkeit


MuM
Angst, Panik und Phobien bei Unternehmern


FTD
Burnout


 Bücher + Psyche
Buchempfehlungen
Der Wahn
Ärzte, Politik und Psychose-Modell


Neue Bücher
Buch-Tipps


 Bücher finden
 Suchbegriff

 Impressum
Datenschutz
Kontakt zu uns
Herausgeber
Startseite

 Disclaimer lesen
PSYCHOTHERAPIE
ist nicht verantwortlich für Inhalte externer Internetseiten ...

 Ärzte + Psychotherapie
"Lotse" Hausarzt? Nein!
Hausärzte meiden Umsatz-Killer Psychotherapie


Vorsicht Lebensgefahr!
Hausarzt übersieht Suizid-Risiko: keine Arzthaftung


Psychopharmaka-Unfug
Bei Depressionen ist Sport wirksamer als Tabletten


 Psychotherapie bei Angst 
ABARIS-Klient im Interview von FOCUS TV
FOCUS TV zu Gast
im ABARIS Institut für Psychotherapie, Stuttgart. Ein Klient im Interview:

"Nach über zehn Jahren Angststörung in nur zehn Stunden zum Therapieerfolg."


*
 Individuelles Coaching



Angst, Panik, Phobien überwinden lernen

durch 9 Stunden kognitives Coaching z.B. bei

- Agoraphobie
- Burnout, Depression
- Flugangst
- Generalisierte Angst
- Panikstörung
- Soziale Phobie
- Spezifische Phobie
- Zwänge


am ABARIS® Institut für Kognitive Psychotherapie, Verhaltenstherapie und Life Coaching


 Websprechstunde
Psychotherapie und Coaching bei ABARIS
Dietmar Luchmann
Diplom-Psychologe, Psychotherapeut u. Coach:

"Psychoanalyse bei Angst- und Panik-Störungen darf heute als Kunstfehler gelten. Besser kann kognitive Verhaltenstherapie eine Angst- und Panik- Störung lösen - oft nur in bis zu 10 Stunden."

Profi oder Scharlatan?
Psychotherapeuten finden


Universitätskliniken
Psychotherapie ist hier "regelhaft schlechter"


Sexueller Missbrauch
Psychoanalytiker geliebt oder einer Illusion erlegen?


Orgasmus aus Angst
Sexueller Missbrauch durch Psychotherapeuten


Flugangst-Seminare
"Placebo des Jahrhunderts"


Pillen statt Therapie?
Kasse machen an Patienten


 Psychotherapie-Reports
WHO fordert Umdenken
Vorurteile bei psychischen Erkrankungen ablegen


Christoph-Dornier-Klinik
Bei Angst teuer, nicht gut


Psychotherapie-Kliniken
Erschütternder Report aus einer Psychoanalyse-Klinik


Ängste beim Zahnarzt
Zahnärzte behandeln Angst ihrer Patienten oft falsch


Angst kostet 100 Mrd.
Die Gesundheitsökonomie der Angsterkrankungen


Musiker im Teufelskreis
Perfektionismus lässt die Finger verkrampfen


 Psychotherapieforschung
Was ist Psychotherapie?
Dienstleistung zum Erwerb und Erhalt mentaler Fitness


Wirksamkeitsforschung
Psychotherapie nach 15 Sitzungen erfolgreich


Verhaltenstherapie
Angst, Panik, Phobien, Zwänge rasch therapiert


 Dossiers: Kranke Heiler
Ärzte-Psyche pervers
Schwuler Arzt soll Chefarzt "Allerwertesten" hinhalten


BDP-Psychotherapeuten
"Scheisskerle" und Online-Diebe mit Gütesiegel?


Psychotherapeuten-Mob
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten und ihr trauriger Seelenzustand


Medi-Verbund scheitert
Medi-Kartell rechtswidrige "Biertisch-Idee"


 Leserbriefe Leserbriefe
Rat vom Arzt war Hölle
"Nach meiner ersten Panikattacke wurde ich in eine tiefenpsychologische Therapie geschickt. Da ich damals den Begriff Angst- und Panikstörung nicht kannte, bin ich brav dem Rat meines Arztes gefolgt. Um es kurz zu machen: die wöchentlichen Sitzungen waren die Hölle!..."


Ihre Meinung ist wichtig. Schreiben Sie. Hier.

  PSYCHOTHERAPIE > Sprechstunde

Zur DruckversionLeserbriefe
© PSYCHOTHERAPIE 01.09.2000

Sprechstunde mit Doktor Abaris®
Psychotherapeuten-Suche und Psychotherapeutenverzeichnisse (Teil 1)

Profi oder Scharlatan?
Wie man die besten Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten findet

Frage: "Ich habe den Eindruck, dass ich mir oft selbst im Weg stehe. Das könne man mit einer guten Psychotherapie ändern, lese ich. Gleichzeitig lese ich aber auch von soviel inkompetenten Psychotherapeuten, die ihren Patienten über viele hundert Stunden nur das Geld aus der Tasche ziehen. Ich möchte mir das Glücksspiel mit einem Psychotherapeutenverzeichnis ersparen. Wie kann ich auf Anhieb herausfinden, welcher Psychotherapeut mir tatsächlich zu helfen vermag? Gerd."

   
 Wichtige rechtliche Hinweise
Lesen Sie bitte die Einleitung und beachten Sie den in unseren Nutzungsbedingungen erläuterten Haftungsausschluss.


Antwort von
Carmen Heerdegen
Fachärztin für Neurologie
Psychotherapie
Naturheilverfahren, Stuttgart:


Lieber Gerd, informieren Sie sich umfassend und vertrauen Sie durchaus Ihrem Verstand und Urteilsvermögen. Lassen Sie sich nicht blenden durch akademische oder Facharzttitel. Wir erleben oft, dass Patientinnen und Patienten zu uns kommen, die 50, 100 oder mehr Stunden in einer Psychotherapie oder Psychoanalyse zugebracht haben, ohne dass sie einen spürbaren Erfolg feststellen konnten. Gehen Sie davon aus, dass Sie spätestens nach zehn Sitzungen erste Erfolge erreichen und sehr gut beurteilen können, ob Ihnen die Behandlung hilft oder nicht. Wenn Sie nach zehn Sitzungen keine Verbesserung wahrnehmen, werden Sie sehr wahrscheinlich auch in weiteren Sitzungen keinen Erfolg erwarten können.

Bei vielen Erkrankungen wie Angst- und Panikstörungen, Phobien und Depressionen führen gute Psychotherapeuten ihre Klienten heute innerhalb von 12 bis 15 Therapiestunden zum Therapieerfolg. Im psychotherapeutischen Erstgespräch sollte Ihnen von dem Psychotherapeuten (bzw. der Psychotherapeutin) bereits Konzept, Ablauf und Zeitdauer der Behandlung unter Bezugnahme auf Ihr konkretes Problem skizziert werden. Diese Darlegung sollte für Sie konkret, plausibel, logisch und nachvollziehbar sein. Lassen Sie sich nicht mit unverbindlichen Allgemeinplätzen abspeisen, dass Ihr Problem an Ihrer Kindheit läge und man deshalb viele Stunden in Ihrer Vergangenheit nach der Ursache suchen müsse o. ä. Die Vergangenheit können Sie nicht mehr ändern; Ihre einzig sinnvolle Zielsetzung kann deshalb nur sein zu fragen, was Sie heute und in Zukunft (anders) tun können, um gesünder und glücklicher zu sein. Wenn Sie auf diese Frage keine befriedigende  Antwort erhalten, suchen Sie weiter nach einem geeigneten Therapeuten.

Es ist sehr wichtig, zwischen den menschlichen und den fachlichen Befähigungen einer Psychotherapeutin oder eines Psychotherapeuten zu unterscheiden. Die menschliche werden Sie sehr schätzen, wenn Sie sich angenommen und verstanden fühlen. Wenn Sie Ihr Problem, weswegen Sie eine Psychotherapie suchen, jedoch beheben wollen, so dürfen Sie sich nicht allein hierauf beschränken. Patientinnen und Patienten, die viele Stunden in der Hoffnung auf eine irgendwann kommende Veränderung bei einer Psychotherapeutin oder einem Psychotherapeuten "ausgeharrt" haben, berichten teilweise, dass Sie sich wohl gefühlt haben und Zuspruch bekamen. Nicht selten versuchen Psychotherapeuten zielgerichtet, ihre Patientinnen und Patienten abhängig zu machen. Auch der umgekehrte Fall ist möglich, dass Patienten mit der Erklärung eingeschüchtert werden, sie seien "ein schwerer Fall" und müssten Geduld haben.

Für eine wirkliche Veränderung Ihrer Situation und Lösung Ihrer Probleme brauchen Sie jedoch nicht nur Zuspruch und Trost. Eine gute Psychotherapeutin und ein guter Psychotherapeut werden Sie nicht nur aufrichten und ermutigen, sondern Sie auch fordern und Ihnen alles Wissen und das Handwerkzeug in die Hand geben, das Sie benötigen, um Ihre Situation aktiv zu verändern und Ihre Probleme lösen zu können. Von qualifizierten Therapeuten werden Sie deshalb auf Ihre Frage, was Sie tun können, um sich aus Ihren Problemen zu befreien, nicht die Antwort erhalten, dass Sie das allein herausfinden müssen. Psychotherapie ist eine zeitgemäße Dienstleistung wie andere auch - und in der Autowerkstatt würden Sie sich schließlich mit einer derartigen Antwort ebenfalls nicht zufrieden geben.

Viele Jahrzehnte konnte sich die praktische Psychotherapie den Fragen der Qualitätssicherung und Wirkungskontrolle entziehen. Scheuen Sie sich bei Ihrer Suche nach einem geeigneten Psychotherapeuten (oder einer Psychotherapeutin) heute nicht, nach "harten" Fakten wie Therapiedauer und Erfolgsquoten zu fragen. Es gibt extreme Unterschiede zwischen den verschiedenen Psychotherapieschulen und Psychotherapeuten. Es gibt jedoch keine Psychotherapieform, die so überlegene und dauerhafte Erfolge nachweisen kann wie die kognitive Psychotherapie bzw. Verhaltenstherapie. Gute Psychotherapeuten werden ihre Arbeit stets einer Wirkungskontrolle unterziehen und ihr theoretisches Konzept und ihre Arbeitsweise offen legen.

Eine Klientin mit Agoraphobie und Panikstörung schrieb nach erfolgreicher Beendigung ihrer Psychotherapie (nach 8 Sitzungen) bei meinem Kollegen Dietmar G. Luchmann, "Es macht sehr viel aus, mit wem man die Therapie durchführt. Sie waren die ideale 'Besetzung' für mich. Ich danke Ihnen!" Diese sehr erfreuliche Feststellung am Ende einer erfolgreichen Psychotherapie macht auch deutlich, wie wichtig es für eine effizienten Behandlung ist, dass Psychotherapeut(in) und Klient(in) sehr rasch zu einer tragfähigen Arbeitsbeziehung gelangen können.

Leider geben die gängigen Psychotherapeutenverzeichnisse von Verbänden, der "Gelben Liste" und anderen Anbietern über die wesentlichen Fakten keine Auskunft. Auch bei der Psychotherapeutensuche in den Listen und Datenbanken von Psychotherapeutenverbänden finden sich in der Regel nur diejenigen, die sich (oft nur gegen Gebühr) haben eintragen lassen. Diese Selbstdarstellungen unterliegen keiner Kontrolle und oft finden sich in Verzeichnissen sogar Anbieter, die nicht einmal eine psychotherapeutische Approbation als Minimalvoraussetzung besitzen.

Die Suche nach einem geeigneten Therapeuten gestaltet sich in Deutschland darum noch immer schwieriger als beispielsweise in Nordamerika, wo der persönliche Coach oder Psychotherapeut zum sozialen Erfolg fast dazugehören. Viele Deutsche betrachten eine Psychotherapie als Stigma, entsprechend groß ist die Scheu, bei Freunden, Kollegen oder Bekannten nach Empfehlungen zu fragen. Hilfe anzunehmen wird als Schwäche angesehen, man spricht über die Größe des Autos oder den Preis des letzten Urlaubs, nicht jedoch über die eigene Angst, Depression, Essstörung oder gar Abhängigkeit. Entsprechend lange quälen sich viele Menschen, bevor sie einen Psychotherapeuten kontaktieren. Das wollen Sie sich nicht antun, lieber Gerd.

Ihre Frage verstehe ich auch als Ausdruck der Ratlosigkeit vor einer Vielzahl miteinander konkurrierender Psychotherapieschulen. Im wesentlichen dürfte es stets um die Entscheidung zwischen einer verhaltenstherapeutischen oder psychoanalytischen Therapie gehen, weil diese von den meisten Krankenversicherungen (noch) erstattet werden. Die so genannte tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie als drittes Verfahren im Leistungskatalog der Krankenkassen fußt großenteils auf dem "Theorie"-Gebäude der psychoanalytischen Schule, das einer wissenschaftlichen Prüfung jedoch nicht standhält.

Um hier eine klare Entscheidung treffen zu können, ist es zunächst notwendig, die irrationalen Argumente auszusortieren und alle Angebote nach Zielsetzung und Ökonomie zu beurteilen. Schließlich wählen Sie auch sonst im Leben stets den Weg, der sie am schnellsten und effektivsten zu ihrem Ziel führt. Angst- und Panikstörungen - zum Beispiel - sind ohne Medikamente durch kognitive Verhaltenstherapie heute regelhaft in weniger als 12 Stunden zu beheben. Sich in diesen Fällen auf wohlfeile Beruhigungspillen oder viele Stunden beim Psychoanalytiker einzulassen, bedeutet im Ergebnis, das Leiden unnötig zu verlängern und unsinnige Behandlungskosten zu produzieren. Die hier wiedergegebenen Leserbriefe legen davon ein beredtes Zeugnis ab.

Lassen Sie uns darum Klartext reden und im nächsten Teil zwei entgegengesetzte Positionen betrachten:

Lesen Sie weiter im Teil 2, wie man die besten Psychotherapeuten findet.

Ihre Erfahrungen sind wichtig. Schreiben Sie einen Leserbrief. Hier.

  PSYCHOTHERAPIE > Forum > Kommentar zum Beitrag

Nach oben

Kein Vertrauen mehr in die Psychotherapie

Nachfolgend erhalten Sie einen Bericht über meine Erfahrungen, Psychotherapie betreffend. Einer Veröffentlichung stimme ich ausdrücklich zu. Nach Genehmigung der Therapiestunden (tiefenpsychologisch orientierte Psychotherapie) durch die Krankenkasse wurde ich vom Psychotherapeuten aufs ausführlichste mehrmals darauf hingewiesen, er würde für die Stunden von der Krankenkasse zu wenig Honorar erhalten, ich solle mich doch mit meiner Krankenkasse in Verbindung setzen und darauf hinweisen. Selbst als ich ihm gegenüber meine Verärgerung zum Ausdruck brachte (warum werden dann von ihm Kassenpatienten überhaupt angenommen?) wich er von seinen Vorstellungen keineswegs ab. Aktuelle Probleme konnte ich mit ihm überhaupt nicht besprechen. Kommentare wie, so wörtlich: "Erwarten Sie jetzt mein Mitleid, oder was?" hielten mich bald davon ab, solche Dinge überhaupt anzusprechen.

Bereits seit mehreren Jahren nehme ich das Medikament C*, seither geht es mir um einiges besser (wurde bei einem stationären Aufenthalt verordnet). Ich war sehr froh, endlich ein Medikament gefunden zu haben, das mir hilft. Da es nun nicht erfreulich ist, dauerhaft ein Medikament einzunehmen, wollte ich das mit dem Arzt und Psychotherapeuten besprechen. Sein einziger Kommentar war: "Wenn Sie meinen, dass Sie's brauchen, dann können Sie es ja nehmen." Leider zog bereits eine Reduktion der Dosis schleichend eine ziemliche Verschlechterung nach sich (wurde von mir zunächst gar nicht in diesem Zusammenhang gesehen), ein Mitarbeiter des sozialpsychiatrischen Dienstes, den ich in meiner Notlage aufsuchte, bezeichnete das Verhalten des Therapeuten als verantwortungslos.

Nach zehn stationären Aufenthalten, zum größten Teil zumindest mit verursacht durch einen Vollzeitarbeitsplatz, dessen Arbeitsbelastung ich nicht gewachsen war, reduzierte ich meine Arbeitszeit vor zwei Jahren auf 30 Stunden. Seither war kein Klinikaufenthalt mehr notwendig und es geht mir besser. Er verurteilte das mit: "Sie machen sich's aber bequem, sie ziehen sich da raus." Meinem letzten übrig gebliebenem Vertrauen gab das den Rest.

Die Termingestaltung erwies sich als äußerst unregelmäßig, was ich für eine erfolgreiche Therapie als sehr hinderlich empfand. Abgesehen von ausführlichen Urlaubszeiten wechselten die Termine zwischen wöchentlich, zwei- oder dreiwöchigem Abstand. Das Ende: Die Therapiestunden dauerten statt 50 Minuten immer nur 40 Minuten, zuletzt gleich noch weniger. Mehrmals bat ich Ihn, die von der Kasse bezahlten Zeiten doch einzuhalten, was nur kurzfristigen Erfolg brachte. Wörtlich: "Ein Therapeut muss eben auch sehen, wie er sich organisiert". Als er gleich 20 Minuten zu spät erschien (das Ende war immer sehr pünktlich) wies ich ihn sehr verärgert darauf hin. Daraufhin bekam ich zur Antwort, er wisse ja sowieso nicht, was er mit mir die Stunde lang anfangen solle! Überhaupt müsse man ja schauen, was das mit meiner Kindheit zu tun habe, dass ich mich darüber aufrege (sein Standardsatz bei Kritik von meiner Seite).

Daraufhin fasste ich den Entschluss, die Therapie abzubrechen. Die Tatsache, dass dieser Psychotherapeut und Facharzt in Qualitätszirkeln Mitglied ist sowie Vorträge hält, schlägt meines Erachtens dem Fass den Boden aus. Mein Vertrauen in die Psychotherapie hat jedenfalls ihr Ende gefunden. An meiner Lebensgestaltung war seiner Meinung nach immer alles verkehrt. Als ich ihn um bessere Lösungen bat, bekam ich zur Antwort: "Das müssen Sie schon selbst wissen". Es ärgert mich die Tatsache, als Patient keinerlei Möglichkeit der Einflussnahme auf die Tätigkeit derartiger Psychotherapeuten zu haben. Es gibt keine Berufsgruppe, die größere Freiheiten hat als Therapeuten. Qualitätskontrollen gibt es nicht. Der Patient ist immer im Unrecht.

Am meisten ärgert mich meine Dummheit, so etwas über zwei Jahre mitgemacht zu haben. Gibt es Möglichkeiten, gegen so etwas anzugehen?
Brigitte Freyberg*, Wolfratshausen
01.01.2002

Antwort des Herausgebers:
Geben Sie die Hoffnung nicht auf: es gibt auch Psychotherapeuten, die Ihr Vertrauen verdienen. Folgen Sie dem Rat, den Carmen Heerdegen im vorstehenden Sprechstunden-Beitrag zur Psychotherapeutensuche gibt. Natürlich können Sie auch Ihrer Krankenkasse und der Kassenärztlichen Vereinigung eine Beschwerde schreiben. Beide Institutionen sind jedoch an dem dramatischen Missstand in der psychotherapeutischen Versorgung wesentlich beteiligt, so dass Sie hier leider wenig werden verändern können. Nur viele detaillierte und authentische Berichte und Briefe wie der Ihre hier in unserer Zeitschrift können bei Politik und Öffentlichkeit das Bewusstsein für den dringenden Veränderungsbedarf im Bereich der vertragsärztlichen Psychotherapie wecken.

Psychotherapie-Fachärzte sind oft unqualifiziert

Ich bin Kassenpatientin (TKK). Ich bin 52 Jahre alt, voll berufstätig und habe drei Kinder, die ich weitgehend allein ins Leben begleitet habe. Ich habe seit ca. 16 Jahren an meinem derzeitigen Wohnort eine Hausärztin, die ich allerdings eher selten aufsuche. Ich leide, wenn ich mich krank fühle, in der Regel an "psychosomatischen Beschwerden". Überweisungen jeweils zu Fachärzten wegen Magen- oder Herzbeschwerden ergaben, dass ich organisch völlig gesund bin.

Meine gelegentlichen Fragen an die Hausärztin nach einer Überweisung zum Psychotherapeuten werden achselzuckend beantwortet, sie kenne keinen. Überhaupt scheint sich die derzeitige Honorarzahlung der Kassen an die Ärzte in einer kurzen, desinteressierten Behandlung niederzuschlagen, davon abgesehen, dass man beim Facharztbesuch oft als erstes einen Zettel bekommt, welche Leistungen privat zu bezahlen sind oder ein Aushang auf die niedrigen Honorare und die damit zu begleichenden hohen Kosten des Arztes aufmerksam macht, so dass ich mich nur noch mit schlechtem Gewissen traue, überhaupt einen Arzt aufzusuchen.

Vor ca. acht Jahren - in einer äußerst belastenden Lebenssituation - nahm ich über mehrere Wochen an einer Gruppentherapie in einer Tagesklinik eines christlichen Krankenhauses in Berlin teil. Über die begleitende Ärztin kann ich nur Gutes sagen, allerdings brachte mir die Gruppentherapie (ohne Einzelgespräche) für mein Problem wenig. Ich war mehr für die anderen da. Danach war ich auf der Suche nach einer Einzeltherapie - wie aber findet man einen guten Psychotherapeuten?

Ich landete schließlich bei einen Facharzt für Psychotherapeutische Medizin, einem stillen, in sich gekehrten Menschen, jünger als ich, der mir freundlich und gutwillig zuhörte - und von der ersten Stunde an nur aufschrieb und mich kaum ansah. Wenn ich mal lugte, was er denn so eifrig schrieb, merkte ich, dass es gar nicht das war, was ich sagte bzw. ausdrücken wollte, sondern dass er sich selbst etwas zusammen reimte. Ich traute mich aber nicht, ihn darauf anzusprechen. Später wünschte ich mir direkt von ihm mehr Gespräch, mehr Feedback, worauf er mich nur verständnislos (und hilflos) ansah. Wenn er, von mir nachhaltig aufgefordert, etwas sagte, bestärkte oder widerspiegelte, wie er meinte, waren es eher hilflose Floskeln, falsche Bilder, so dass ich merkte, er hatte nicht richtig verstanden.

Dieser Facharzt für Psychotherapeutische Medizin verstand seine Psychotherapie als tiefenpsychologisch und an die Psychoanalyse angelehnt. Schließlich geriet er bei einem Gespräch in Wut, er schrie so hilflos und laut und kam mir vor wie "Rumpelstilzchen". Ich ertrug das gelassen, ich konnte ihn jedoch nicht mehr ernst nehmen. Zu diesem Zeitpunkt war ich schon über drei Jahre bei ihm in Behandlung. Da ich mich einmal geöffnet hatte, was mir sehr schwer gefallen war, konnte ich die Therapie, deren Wirksamkeit ich schon länger anzweifelte, nicht verlassen, um mir einen neuen Psychotherapeuten zu suchen, der ja ebenfalls fragwürdig sein konnte.

Nach seinem Wutausbruch hatte ich festgestellt, dass ich ihn weder als Mensch souverän noch als Psychotherapeuten professionell empfand. Ich kam noch zwei oder dreimal, um über seine Reaktion zu reden und was das für mich als Patient bedeutete. Ich hatte das Gefühl, das Verhältnis Therapeut - Patient hatte sich umgekehrt. Dann sagte ich ihm, dass ich nicht mehr kommen möchte und die letzten wenigen Stunden nicht nehme (ich hatte da schon weit über 100 Stunden Psychotherapie). Jedenfalls stellte ich fest, dass ich Wut hatte, die mich eine ganze Weile trug, aber mein Problem war nicht ansatzweise gelöst worden.

In Ihre Seiten habe ich mich eingeloggt, weil ich wieder einmal einen Psychotherapeuten suche, allerdings nur für eine kurze "Verhaltenstherapie". Seit zwei Jahren nehme ich Hormone, die viele sehr unangenehme Nebenwirkungen hatten, gegen die ich noch mehr Medikamente bekam, bis ich schließlich aufgab und ohne Hormone leben wollte. Leider ging das nur ein halbes Jahr gut, danach fühlte ich mich gar nicht mehr leistungsfähig und ließ mir erneut Hormone verschreiben. Meine Gynäkologin griff wieder auf die zurück, die ich nicht vertrug, so dass ich den Arzt wechselte. Gleichzeitig begann eine Schwerhörigkeit auf dem linken Ohr. Nachdem ich von zwei HNO-Ärzten Hörsturztherapien verordnet bekam, die nichts bewirkten, stellte der dritte Arzt eine beginnende Otosklerose fest. Auslöser war wohl die Hormonsubstitution.

Meine neue Gynäkologin hatte damit glücklicherweise Erfahrung und verordnete mir das am niedrigsten dosierte Medikament, denn ganz ohne - wie es bei der Diagnose sein sollte - geht es unter meinen Lebensumständen nicht. Allerdings geht es mir psychisch damit lange nicht so gut wie mit den höher dosierten Medikamenten, außerdem bin ich nicht in der Lage, gewisse Defizite in meinem Leben auszugleichen (mein altes Problem).

Davon abgesehen, dass ich durch Ihren Artikel erfahren habe, wie unbeliebt ich derzeit als Kassenpatient beim Psychotherapeuten bin, suche ich doch einen guten Psychotherapeuten. Ich lebe in Berlin. Können Sie mir einen Rat geben?
Maria Rosenfels*, Berlin
09.11.2001

Antwort des Herausgebers:
Ihre Erfahrungen mit der Hausärztin und dem "Facharzt für Psychotherapeutische Medizin" sind leider als typisch für das derzeitige Gesundheitssystem in Deutschland anzusehen. Sie decken sich mit vielen Beobachtungen und Leserbriefen. Hausärzte empfinden gute Psychotherapeuten, die die psychisch verursachten somatischen Beschwerden ihrer Patienten dauerhaft beheben, als bedrohliche Umsatzkiller, zu denen sie deshalb selbstredend nicht überweisen. Wissenschaftliche Untersuchungen belegen, dass mindestens die Hälfte aller Patienten sich beim Hausarzt mit psychosomatischen Erkrankungen vorstellt. Durch jahrelange Verschleppung werden hieraus regelmäßig chronische Behandlungsfälle. Psychosomatische Erkrankungen stellen mithin eine wichtige Umsatzsäule der Hausärzte dar. Und welcher Bauer wäre so dumm, seine besten Milchkühe abzugeben?

Die so genannten "Fachärzte für Psychotherapeutische Medizin" sind wiederum häufig nicht nur Täter, indem sie ihre Patienten über hunderte Stunden durch pseudowissenschaftlich getarntes und raffiniert bemänteltes Nichtstun aussaugen und ohne medizinisches Erfordernis oft von Psychopharmaka abhängig machen. Sie sind auch Opfer einer weitgehend untauglichen ärztlichen Psychotherapie-Ausbildung, die ihren morbiden Inhalt aus den realitätsfernen Irrlehren vorvorgestriger Psychoanalyse saugt. Hätten Sie sich nicht eine Katze oder einen Hund zulegen und denen von Ihren Problemen erzählen können - mit weit besserem Ergebnis?

Da nicht nur Psychiater, sondern auch Psychotherapeuten überdurchschnittlich häufig das Psycho-Fach aus dem Interesse heraus gewählt haben, eigene Probleme zu bewältigen, ist es nicht ungewöhnlich, dass viele Psychotherapeuten selbst therapeutische Problemfälle sind. Ihre Schilderung der Hilflosigkeit und des Wutanfalles Ihres "Psychotherapeuten" entspricht genau dieser Wirklichkeit.

Leider haben Sie offenbar zu Beginn dessen, was Ihnen als kassenfinanzierte "Psychotherapie" angetan worden ist, nicht jene Fragen gestellt, die die Psychotherapeutin Carmen Heerdegen in ihrem obigen Sprechstunden-Beitrag empfiehlt. Wenn Sie allerdings berücksichtigen, dass Ellis Huber, der bis 1999 zwölf Jahre als Präsident der Berliner Ärztekammer vorstand, im Interview mit PSYCHOTHERAPIE am 21.08.2001 feststellte, dass allenfalls ein Drittel der Ärzte sich überhaupt (noch) für die Bedürfnisse Ihrer Patienten interessiert und die Ärzte in ihrer Mehrheit nur dem nackten Egoismus und der puren Eigenliebe frönen, so werden Sie nicht (mehr) ernstlich erwarten, auf Anhieb wirksame Hilfe zu finden.

   
 PSYCHOTHERAPIE Buch-Tipp
Doktor Med: Patient - NEBENSACHEDoktor Med: Patient: NEBENSACHE. Aus dem Tagebuch eines Kassenarztes. Berlin: Ullstein, 1999.

Hier schreibt ein Insider Klartext, der in einer ganz normalen Stadt eine ganz normale Kassenpraxis führt: "Die Hälfte meiner Gedanken verschwende ich auf Abrechnungsfragen." Er erlebt die Krise des Gesundheitssystems tagtäglich und schlägt Alarm: Wenn Politiker und Funktionäre sich nicht bald auf radikale Reformen einigen, wird die Gesundheit Schaden nehmen.
Dieses Buch hier bestellen.Hier bestellen

Unsere Empfehlung wird deshalb möglicherweise so unbefriedigend bleiben wie es das kranke Gesundheitssystem ist: Suchen Sie weiter nach einem Psychotherapeuten oder einer Psychotherapeutin, der oder die nicht selbst ein seelischer Krüppel ist oder Sie nur als willkommenes Opfer zur bequemen Ausbeutung betrachtet. Qualifizierte Psychotherapeuten werden Sie in der Regel unter den verhaltenstherapeutisch arbeitenden Psychologischen Psychotherapeuten finden (Diplom-Psychologen, die kognitive Verhaltenstherapie bieten). Überdies empfehle ich Ihnen zur Lektüre das Buch mit dem Titel "Patient: NEBENSACHE. Aus dem Tagebuch eines Kassenarztes". Dieses Dokument eines pervertierten Gesundheitssystems wird Ihren Blick für die brutale Wirklichkeit schärfen, dessen Opfer Sie geworden sind.

Die Suche nach einem brauchbaren Psychotherapeuten mag nicht bequem sein. Da immer mehr wirklich gute Psychotherapeuten der Kassenversorgung den Rücken kehren, werden Sie den für Sie besten Psychotherapeuten möglicherweise privat zu bezahlen haben. Lassen Sie sich auf einen weiteren Termin nur ein, wenn Konzept und Therapieplan Sie in der ersten Begegnung überzeugen und der avisierte Zeitbedarf bis zum Erreichen Ihrer Therapieziele nach dem Stand der Wissenschaft im Normalfall nicht mehr als 15 bis 25 Stunden umfasst. Aber hiernach zu fragen und auf einer klaren Auskunft zu bestehen, das liegt allein in Ihrer eigenen Verantwortung - bei der ersten Begegnung, nicht erst in der hundertsten Stunde. Viel Erfolg hierbei.

Psychoanalyse als Desaster

Vieles, was ich gelesen habe, kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen. Ich habe selber reichlich Sitzungen bei einem Vertreter der Psychozunft hinter mir, was mir letzten Endes jedoch nicht mehr als eine Scheu vor Psychotherapeuten eingejagt und 1 1/2 Jahre Lebenszeit gekostet hat. Ich hatte immer den Eindruck, dass mich mein Therapeut als Gegner angesehen hat. Ich wurde wie ein Kind gemaßregelt und mein Weltbild wie meine Urteilskraft wurden angezweifelt, meine Probleme, Ängste und Sorgen schlicht ignoriert. Das gipfelte letzten Endes darin, dass mein Psychotherapeut nach sage und schreibe mehr als 50 Stunden noch immer nicht wusste, warum ich überhaupt zu ihm gekommen war. Auf konkrete Fragen, wie ich mit meinen Problemen umgehen sollte, kamen nur Sprüche wie "das müssen sie selbst herausfinden, ich kann sie auf diesem Weg nur begleiten". Auch meinte er beständig, er bräuchte einen konkreten Auftrag von mir - den er jedes Mal bekam und dennoch beharrlich ignorierte. Nach langen, quälenden Monaten und einer inzwischen erfolgten Abhängigkeit meinte der Mann, er käme so nicht weiter, jetzt müsse er erst einmal eine Standard-Psychoanalyse durchführen. Da war für mich der Punkt gekommen, den ganzen Unsinn abzubrechen. Ich habe in diesen Monaten nichts als gähnendes Unverständnis, Unterstellungen und Anfeindungen kennen gelernt. Ich habe auf konkrete Fragen keine Antworten bekommen und in allerhöchster Not wurde ich allein gelassen. Es geht mir heute teilweise schlechter als je zuvor und zu einer weiteren "Behandlung" habe ich nicht die Spur einer Lust, da ich jetzt leben will und nicht in 5 Jahren.
Marianne Brandel*, Witten
15.10.2001

"Ökonomisch gesprochen - eine sehr gute Arbeit gemacht"

Liebe Frau Heerdegen,
ich war bei Ihnen von [...] bis [...] in Behandlung. Vielleicht können Sie sich noch an mich erinnern. Ich möchte Ihnen sagen, dass es mir sehr gut geht und Sie daran maßgeblichen Anteil haben. Mittlerweile wohne ich im schönen [...] und arbeite bei der [...] im [...]. Ich muss noch oft an Ratschläge von Ihnen zurück denken, die mir wirklich eine große Hilfe waren und immer noch sind.
Mittlerweile muss ich über vieles im Nachhinein schmunzeln, was mir damals so schwer gefallen war. Um so erstaunlicher und bemerkenswerter fand ich die Art und Weise, wie Sie mit mir umgegangen sind. Es war genau richtig; Sie haben Ihren Humor nie verloren und gaben mir dadurch das Gefühl, dass meine Sorgen nicht so groß waren, wie ich sie empfand. Es hat mir jedenfalls nicht nur in meiner damaligen Situation viel geholfen, sondern, was ich fast bedeutender einschätze, Sie haben viel Wahres und Brauchbares über das Leben gesagt. Deshalb denke ich öfters noch an Sie. Wenn ich Ihnen die Frage beantworten müsste, was mir als Wichtigstes in Erinnerung geblieben ist, so kann ich das nur von der jeweiligen Situation abhängig machen. Eines aber beschäftigt mich immer wieder. Ich sage zu guten Freunden von mir: "Eine tolle, bemerkenswerte Frau sagte einmal zu mir: 'Wenn Du anders bist als andere, hast Du die Wahl, Dich an die anderen und deren Normen anzupassen und an Dir vorbei zu leben oder Dich hin zu stellen und zu Dir zu stehen und dadurch andere, gleich denkende anzuziehen'.“ Da ging mir damals ein richtiges Licht auf und ich kann das immer mehr erfahren. Das bereichert mein Leben ungemein.
Ich wollte Ihnen das unbedingt sagen, dass Sie – ökonomisch gesprochen – eine sehr gute Arbeit gemacht haben. Aber – und das jetzt nicht ökonomisch gesprochen – viel mehr bewirkt haben. Dafür möchte ich Ihnen von ganzem Herzen danken. Ich hoffe, Sie sind ebenfalls glücklich mit Ihrer Familie. Ich wünsche Ihnen allen alles Liebe und Gute und viel Spaß "im 80 Jahre lang dauernden Zirkus dieser Welt." Alles Liebe aus [...]
Marc Burger*
01.07.2001

*Name aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes geändert.

Ihre Erfahrungen sind wichtig. Schreiben Sie einen Leserbrief. Hier.

  PSYCHOTHERAPIE > Sprechstunde

Nach oben

Orgasmus aus Angst und Leiden: Wie Psychotherapeuten regelhaft ihre Klientinnen sexuell missbrauchen.
Dietmar G. Luchmann, Psychotherapeut, Stuttgart


Sexueller Missbrauch in der Psychotherapie: Verliebt in den Psychoanalytiker oder gefährlicher Illusion erlegen?
Dietmar G. Luchmann, Psychotherapeut, Stuttgart


Flugangst-Seminare als "Placebo des Jahrhunderts": Wie man die Flugangst wirklich loswerden kann
Dietmar G. Luchmann, Psychotherapeut, Stuttgart


Statt Psychotherapie seit fast zwei Jahren nur Tabletten: Das kann nicht alles sein!
Carmen Heerdegen, Fachärztin und Psychotherapeutin, Stuttgart


Deutsche Universitätskliniken: Psychotherapeutisch wird an ihnen "regelhaft schlechter behandelt"
Carmen Heerdegen, Fachärztin und Psychotherapeutin, Stuttgart


Profi oder Scharlatan? Wie man die besten Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten findet
Carmen Heerdegen, Fachärztin und Psychotherapeutin, Stuttgart


Fragen Sie Doktor Abaris®: Die Psychotherapie-Sprechstunde im Internet
Lesen Sie diese Einleitung und beachten Sie die Nutzungshinweise



Angst? Wir helfen heraus... Angst? Wir helfen heraus...

  PSYCHOTHERAPIE > Nutzungsbedingungen und Haftungsausschluss Nach oben
© 1995-2005 PSYCHOTHERAPIE (ISSN 1616-3753). Alle Rechte vorbehalten.
PSYCHOTHERAPIE erscheint im Psychotherapie-Verlag am ABARIS® Institut für Psychotherapie, Coaching und Verhaltenstherapie, Luckau, Brandenburg. Vervielfältigung nur mit schriftlicher Erlaubnis durch den Psychotherapie-Verlag.