* angstambulanz.de - Spezialisten für Angst, Panik und Phobien Strategisch denken - Coaching als intelligente Alternative zur Psychotherapie
   PSYCHOTHERAPIE - Zeitschrift zur Psychotherapie, Psychoanalyse & Verhaltenstherapie       ISSN 1616-3753 
PSYCHOTHERAPIE (ISSN 1616-3753) - Herausgeber: Dietmar G. Luchmann, Dipl.-Psychologe & Psychotherapeut * Denken lernen statt denken lassen - Kognitive Psychotherapie hilft am effektivsten

 Angst + Panik
Postkarte einer Klientin: "...nach nur 3 Therapiestunden war der Flug nach Ibiza ein wunderschönes Erlebnis!"
Leiden Sie nicht länger!
Vor Angst nicht aus dem Haus - nach 8 Wochen die dritte Reise


Kognitive Therapie statt Psychoanalyse
Nach 3 Stunden Psychotherapie angstfrei Ibiza


Ängste vom Hausarzt selten erkannt
Unnötig viel Leid durch Hausärzte


 Experten-Tipp
Angst, Panik, Phobie, Stress, Burnout, Depression, Soziale Ängste
Psychologen und Ärzte antworten auf Ihre Fragen rund um Psyche und Gesundheit

 Psychodiagnostik
ICD-10 - WHO-Klassifikation für psychische Störungen
ICD-10
Diagnose finden: Klassifikation der WHO für psychische Störungen


 Politik + Psyche
Ganz normal
Psychisch krank und ohne Lobby


 Arbeit + Beruf
Burnout
Vollkommen leer und ausgebrannt


 Sex + Erotik
Liebeskummer
Von der Klimax in den Liebestod


 Mythos + Irrtum
Psychoanalyse
Fallgeschichten massiv getürkt


 Interview
Ellis Huber
Psychotherapie: Krankes System


D. Luchmann
Paarbeziehung: Seitensprung als Herausforderung


 Presse + TV
Presseschau
Coaching besser als Psychotherapie


econ.tec
Kostenfalle Angst


Abendblatt
Burnout-Hilfe


Märkische AZ
Wenn Gedanken Panik machen


MAX
Seitensprung


HAZ
Manager müde


DER SPIEGEL
Die Zweisamkeit


MuM
Angst, Panik und Phobien bei Unternehmern


FTD
Burnout


 Bücher + Psyche
Buchempfehlungen
Der Wahn
Ärzte, Politik und Psychose-Modell


Neue Bücher
Buch-Tipps


 Bücher finden
 Suchbegriff

 Impressum
Datenschutz
Kontakt zu uns
Herausgeber
Startseite

 Disclaimer lesen
PSYCHOTHERAPIE
ist nicht verantwortlich für Inhalte externer Internetseiten ...

 Ärzte + Psychotherapie
"Lotse" Hausarzt? Nein!
Hausärzte meiden Umsatz-Killer Psychotherapie


Vorsicht Lebensgefahr!
Hausarzt übersieht Suizid-Risiko: keine Arzthaftung


Psychopharmaka-Unfug
Bei Depressionen ist Sport wirksamer als Tabletten


 Psychotherapie bei Angst 
ABARIS-Klient im Interview von FOCUS TV
FOCUS TV zu Gast
im ABARIS Institut für Psychotherapie, Stuttgart. Ein Klient im Interview:

"Nach über zehn Jahren Angststörung in nur zehn Stunden zum Therapieerfolg."


*
 Individuelles Coaching



Angst, Panik, Phobien überwinden lernen

durch 9 Stunden kognitives Coaching z.B. bei

- Agoraphobie
- Burnout, Depression
- Flugangst
- Generalisierte Angst
- Panikstörung
- Soziale Phobie
- Spezifische Phobie
- Zwänge


am ABARIS® Institut für Kognitive Psychotherapie, Verhaltenstherapie und Life Coaching


 Websprechstunde
Psychotherapie und Coaching bei ABARIS
Dietmar Luchmann
Diplom-Psychologe, Psychotherapeut u. Coach:

"Psychoanalyse bei Angst- und Panik-Störungen darf heute als Kunstfehler gelten. Besser kann kognitive Verhaltenstherapie eine Angst- und Panik- Störung lösen - oft nur in bis zu 10 Stunden."

Profi oder Scharlatan?
Psychotherapeuten finden


Universitätskliniken
Psychotherapie ist hier "regelhaft schlechter"


Sexueller Missbrauch
Psychoanalytiker geliebt oder einer Illusion erlegen?


Orgasmus aus Angst
Sexueller Missbrauch durch Psychotherapeuten


Flugangst-Seminare
"Placebo des Jahrhunderts"


Pillen statt Therapie?
Kasse machen an Patienten


 Psychotherapie-Reports
WHO fordert Umdenken
Vorurteile bei psychischen Erkrankungen ablegen


Christoph-Dornier-Klinik
Bei Angst teuer, nicht gut


Psychotherapie-Kliniken
Erschütternder Report aus einer Psychoanalyse-Klinik


Ängste beim Zahnarzt
Zahnärzte behandeln Angst ihrer Patienten oft falsch


Angst kostet 100 Mrd.
Die Gesundheitsökonomie der Angsterkrankungen


Musiker im Teufelskreis
Perfektionismus lässt die Finger verkrampfen


 Psychotherapieforschung
Was ist Psychotherapie?
Dienstleistung zum Erwerb und Erhalt mentaler Fitness


Wirksamkeitsforschung
Psychotherapie nach 15 Sitzungen erfolgreich


Verhaltenstherapie
Angst, Panik, Phobien, Zwänge rasch therapiert


 Dossiers: Kranke Heiler
Ärzte-Psyche pervers
Schwuler Arzt soll Chefarzt "Allerwertesten" hinhalten


BDP-Psychotherapeuten
"Scheisskerle" und Online-Diebe mit Gütesiegel?


Psychotherapeuten-Mob
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten und ihr trauriger Seelenzustand


Medi-Verbund scheitert
Medi-Kartell rechtswidrige "Biertisch-Idee"


 Leserbriefe Leserbriefe
Rat vom Arzt war Hölle
"Nach meiner ersten Panikattacke wurde ich in eine tiefenpsychologische Therapie geschickt. Da ich damals den Begriff Angst- und Panikstörung nicht kannte, bin ich brav dem Rat meines Arztes gefolgt. Um es kurz zu machen: die wöchentlichen Sitzungen waren die Hölle!..."


Ihre Meinung ist wichtig. Schreiben Sie. Hier.

  PSYCHOTHERAPIE > Sprechstunde

Zur DruckversionLeserbriefe
© PSYCHOTHERAPIE 21.10.2000

Sprechstunde mit Doktor Abaris®
Sexueller Missbrauch in der Psychotherapie (Teil 2)

Orgasmus aus Angst und Leiden
Wie Psychotherapeuten regelhaft ihre Patientinnen sexuell missbrauchen

Der Dialog mit einer Teilnehmerin des PSYCHOTHERAPIE-Chats am 20.10.2000, die unter dem Namen Simone fragte, ob ihre Verliebtheit in ihren Psychoanalytiker nur eine Illusion ist (siehe Teil 1), wurde durch einige Zitate aus der Fachliteratur ergänzt von

   
 Wichtige rechtliche Hinweise
Lesen Sie bitte die Einleitung und beachten Sie den in unseren Nutzungsbedingungen erläuterten Haftungsausschluss.


Dietmar G. Luchmann
Diplom-Psychologe, Psychotherapeut & Leiter des ABARIS® Institutes für Psychotherapie, Stuttgart
:

Liebe Simone, ergänzend zu unserem Dialog im Chat ein paar Zitate und Anmerkungen. Eine Psychotherapie ist eine Sondersituation, in der allein durch das gesetzliche Gebot der Schweigepflicht, das unverzichtbare Vertrauen und die Bedürftigkeit der Hilfesuchenden eine Offenheit entsteht, die zu Themen führen kann, die manche Patienten nicht einmal mit ihren Partnern besprechen. Dieser Kontrast zum Leben außerhalb des therapeutischen Settings kann Ihre Wahrnehmung und Bewertung des Psychotherapeuten ebenso wie Ihre Sicht auf die Realität erheblich verfälschen.

Nimmt man vielen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten den Nimbus des therapeutischen Settings, so sind sie selbst oft ängstlich, depressiv, aggressionsgehemmt, hilflos, von psychosomatischen Erkrankungen geplagt und teilweise unfähig, ihr eigenes Leben zu bewältigen. Viele Patienten erheben ihre Psychotherapeuten auf den Sockel eines kundigen und selbstlosen Heilers. Das ist definitiv ein Irrtum! Ein guter Psychotherapeut ist ein menschlich gefestigter professioneller Dienstleister für psychische Gesundheit. Schlechte Psychotherapeuten leben ihre eigenen Defizite an ihren oft hilflosen Patienten aus - und begehen, so weist die Statistik für Psychiater aus, schließlich acht Mal häufiger Selbstmord als Durchschnittsbürger.

In einem soeben erschienenen Lehrbuch zur Psychotherapie wird auf die ungeschminkte Äußerung eines selbst mit sexuellem Missbrauch befassten Psychoanalytikers hingewiesen, "dass er eine Reihe von gut ausgebildeten Kollegen kenne, die ihre Freundinnen regelhaft aus ihrer Patientenklientel rekrutierten" (Reimer u.a., Psychotherapie. Springer-Verlag, 2000, S. 656). Lesen Sie hierzu auch unseren PSYCHOTHERAPIE Report "Zudringliche Psychotherapeuten - Sexueller Missbrauch in der Psychotherapie" vom 14.08.2000.

Insbesondere den Psychoanalytikern wird heute von der psychotherapeutischen Wirkungsforschung mit Recht vorgehalten, ihren Patienten mit wirkungslosen Methoden das Geld aus der Tasche zu ziehen und ihr Leiden unnötig zu verlängern oder zu vergrößern. Bereits im Jahre 1937 stellte der Vater der Psychoanalyse, Sigmund Freud, zwei Jahre vor seinem Tod in einem Beitrag unter dem Titel "Die endliche und die unendliche Analyse" in der Internationalen Zeitschrift für Psychoanalyse (1937, Bd. 23, S. 209-240) deprimiert fest:

"Es ist unbestreitbar, daß die Analytiker in ihrer eigenen Persönlichkeit nicht durchweg das Maß von psychischer Normalität erreicht haben, zu dem sie ihre Patienten erziehen wollen. Gegner der Analyse pflegen auf diese Tatsache höhnend hinzuweisen und sie als Argument für die Nutzlosigkeit der analytischen Bemühung zu verwerten. Man könnte diese Kritik als ungerechtfertigte Anforderung zurückweisen. Analytiker sind Personen, die eine bestimmte Kunst auszuüben gelernt haben und daneben Menschen sein dürfen wie auch andere. Man behauptet doch sonst nicht, daß jemand zum Arzt für interne Krankheiten nicht taugt, wenn seine internen Organe nicht gesund sind; man kan im Gegenteil gewisse Vorteile dabei finden, wenn ein selbst von Tuberkulose Bedrohter sich in der Behandlung von Tuberkulösen spezialisiert. Aber die Fälle liegen doch nicht gleich. Der lungen- oder herzkranke Arzt wird, insoweit er überhaupt leistungsfähig geblieben ist, durch sein Kranksein weder in der Diagnostik noch in der Therapie interner Leiden behindert sein, während der Analytiker infolge der besonderen Bedingungen der analytischen Arbeit durch seine eigenen Defekte wirklich darin gestört wird, die Verhältnisse des Patienten richtig zu erfassen und in zweckdienlicher Weise auf sie zu reagieren. Es hat also seinen guten Sinn, wenn man vom Analytiker als Teil seines Befähigungsnachweises ein höheres Maß von seelischer Normalität und Korrektheit fordert; dazu kommt noch, daß er auch eine gewisse Überlegenheit benötigt, um auf den Patienten in gewissen analytischen Situationen als Vorbild, in anderen als Lehrer zu wirken. Und endlich ist nicht zu vergessen, daß die analytische Beziehung auf Wahrheitsliebe, d.h. auf die Anerkennung der Realität gegründet ist und jeden Schein und Trug ausschließt."

"Es hat doch beinahe den Anschein", resümiert Sigmund Freud, "als wäre das Analysieren der dritte jener 'unmöglichen' Berufe, in denen man des ungenügenden Erfolgs von vornherein sicher sein kann. Die beiden anderen, weit länger bekannten, sind das Erziehen und das Regieren. Daß der zukünftige Analytiker ein vollkommener Mensch sei, ehe er sich mit der Analyse beschäftigt hat, also daß nur Personen von so hoher und so seltener Vollendung sich diesem Beruf zuwenden, kann man offenbar nicht verlangen. Wo und wie soll aber der Ärmste sich jene ideale Eignung erwerben, die er in seinem Berufe brauchen wird? Die Antwort wird lauten: in der Eigenanalyse, mit der seine Vorbereitung für seine zukünftige Tätigkeit beginnt." (Sigmund Freud, Studienausgabe: Ergänzungsband, 1975, S.387f.)

"Orgasmus aus Angst und Leiden"

Doch wie, liebe Simone, sieht eine solche "Eigenanalyse" bei einem Lehranalytiker aus? Ein typisches Beispiel der sexuellen Ausbeutung, die nicht einmal vor Kolleginnen Halt macht, finden wir bei Reimer u.a. (2000, S. 656f.) aus einer Publikation der Kore Edition, Freiburg (Anonyma: Verführung auf der Couch - eine Niederschrift, 1988), zitiert:

"Eine junge Psychologin ... möchte, nachdem sie ihr Diplom gemacht hat, Analytikerin werden. Sie beschreibt sich vor der Analyse als kontaktfreudig und gesellig, sie geht viel aus und tanzt gern. Nach der Zulassung zur psychoanalytischen Ausbildung sucht sie sich einen Lehranalytiker. Sie genießt die analytischen Flitterwochen, die Nähe und die Intimität in der Analyse und zum Analytiker. Zu dieser Zeit schreibt sie: "Er (der Analytiker) wurde für mich der wichtigste Mann auf der Welt; mir schien als wäre er 'der Mann meines Lebens' ... Und so war die Analyse zum Mittelpunkt meines Lebens geworden".

Einen ersten Einbruch erlebt sie, als sie die Ehefrau des Analytikers sieht. Sie ist verletzt und irritiert, wünscht sich aber weiterhin Nähe und Liebe, auch Triangulierung, indem sie merkt, dass sie zu dritt sein möchte: Sie als Kind mit Vater und Mutter. Der reale Vater hatte die Familie verlassen, als sie ein Jahr alt war.

Eines Tages erzählt sie ihm einen Traum: Sie sieht seinen Wagen auf einem Parkplatz stehen, niemand ist drinnen. Durch die Scheiben sieht sie ein rosa Hemd von ihm, das ihr schon immer gut gefallen hat. Sie nimmt es an sich, vergräbt ihr Gesicht darin, atmet seinen Duft, läuft dann schnell fort, um mit ihrer Beute allein zu sein. Der Analytiker deutet: "Ich weiß, dass Sie sich schon eine ganze Weile mit meinem Penis beschäftigen." Sie erschrickt heftig, dreht sich um, sieht ihn an und schreibt: "Es knistert zwischen uns, eine nur schwer zu ertragende, angenehme Spannung." Nach jener Stunde verabschieden sie sich beide eher kühl und distanzierter als sonst.

In der Folgezeit phantasiert sie über eine sexuelle Beziehung mit dem Analytiker, onaniert mit Phantasien an ihn und berichtet darüber in der Analyse. Er reagiert nicht. Sie beschäftigt sich mit seiner Familie, phantasiert, ein kleines Mädchen zu sein und reist in seinen Heimatort. Gleichzeitig zieht sie sich zunehmend von ihren Bekannten und Freunden zurück. Im dritten Analysejahr, dem "Jahr der Leidenschaft", wie sie es nennt, lauert sie auf Beweise seiner Liebe. Sie entwickelt den Plan, den Raum zwischen ihnen zu überwinden, kriecht schließlich in einer Analysestunde am Boden auf ihn zu, redet über das Näherkommen, berührt ihn kurz und geht wieder auf ihre Couch zurück. Der Analytiker sagt nichts, sie hat Schuldgefühle, weil sie meint, den analytischen Pakt gebrochen zu haben.

Die darauf folgende Sitzung beginnt wie gewohnt. Sie legt sich hin und versucht, sich an die vergangene Stunde zu erinnern, wird aber durch eine Frage des Analytikers unterbrochen. Er sagt: "Glauben Sie nicht, dass ich dahinkommen kann, wo Sie sind?" Sie sagt: "Nein." Er sagt: "Sie glauben das nicht?" Wieder antwortet sie: "Nein." Seine Antwort: "Aber natürlich!" Er steht auf, geht zu ihr auf die Couch, nimmt sie in die Arme, es kommt zum Geschlechtsverkehr, sie ist zunächst erstarrt und erschreckt. Man trennt sich wie immer nach genau 45 Minuten und wie gewohnt: "Au revoir Madame, au revoir Monsieur." In der folgenden Stunde will sie den Analytiker umarmen, er weist sie aber zurück und schickt sie auf die Couch.

Den Rest dieses Dramas nur in ein paar Sätzen: Die sexuellen Beziehungen gehen weiter, zuerst auf der Couch, später in einem, so glaubt sie, speziell für sie eingerichteten Nebenzimmer. Sie ist zunächst glücklich und phantasiert ein Leben mit ihm. In langen Pausen zwischen den intimen Kontakten geht die Analyse weiter, sie ist darüber verunsichert und verwirrt. Die Beziehung zu ihrem langjährigen Freund außerhalb der Analyse scheitert. Die Analyse gerät schließlich in eine Sackgasse: Sie erlebt zunehmend psychosomatische Dekompensationen z.T. mit subjektiv lebensbedrohlichem Charakter. Sie entwickelt einen Medikamentenabusus, trinkt auch vermehrt Alkohol, und so geht die Analyse langsam zu Ende. Sie wartet allerdings immer noch auf eine reale Beziehung zu ihm. Dementsprechend trifft sie ihn auch nach der Analyse immer wieder, wobei aber immer er Zeitpunkt und Ort der Treffen bestimmt. In diesen kurzen Episoden kommt es zu sexuellen Intimitäten, er bleibt jedoch unerreichbar für sie.

Aus der ursprünglich lebensfrohen jungen Frau ist eine schwer ängstliche, von Panikattacken und Isolierung gequälte Frau geworden, die später in einer zweiten Therapie versucht, ihr Analyseschicksal aufzuarbeiten. Dabei hatte sie lange Zeit große Angst vor der Übertragung, und dementsprechend beherrschten Misstrauen und Ängstlichkeit lange Zeit das Klima in dieser Zweittherapie.
"

Ich bin sicher, liebe Simone, dieses Schicksal werden Sie sich nicht antun wollen. "Im Grunde hatte sich mein ... Psychoanalytiker eine angenehme Rolle ausgesucht", heißt es in der Niederschrift der "Verführung auf der Couch": "Von Genuß zu Genuß, von Lust zu Lust lockte er mich auf den Treibsand, der sein Opfer nicht mehr freigibt, in den ich tiefer und tiefer versank. Tropfenweise flößte er die Droge ein und machte mich süchtig. Tropfenweise stieg die Angst bis zu dem kritischen Punkt, an dem alles explodieren mußte ... nach diesem Orgasmus aus Angst und Leiden".

   
 PSYCHOTHERAPIE Lese-Tipp
Zudringliche Psychotherapeuten
Sexueller Missbrauch in der Psychotherapie ist häufiger als angenommen.


Das zitierte Beispiel illustriert die drastische Verletzung ethischer Prinzipien in der Psychotherapie: Die Patientin wurde nicht darin gefördert, Autonomie zu erwerben, sondern sie wurde abhängig gemacht. Ihr wurde nicht geholfen, sondern sie wurde sexuell ausgebeutet und missbraucht. Ihr wurde vielfacher Schaden zugefügt und ihre Beziehungen zu Menschen und der Wirklichkeit außerhalb der Psychoanalyse wurden schwer beschädigt oder zerstört.

Sofern zu diesem Thema in der wissenschaftlichen Literatur ernstzunehmende Untersuchungen berichtet werden, wird immer wieder auf die gravierenden Schäden des therapeutischen Missbrauchs hingewiesen, der keineswegs immer ein explizit sexueller zu sein braucht. Über ein Drittel aller betroffenen Patientinnen und Patienten litt in der Folge an zunehmender Depressivität und emotionalen Störungen, Verlust von Motivation und sozialen Beziehungen, suizidalen Gedanken oder suizidalem Verhalten, Alkohol- und Drogenmissbrauch. Bei allen Betroffenen finden sich fast ausnahmslos negative Folgen in irgendeiner Form. Viele Betroffene und Opfer schweigen voller Scham und falscher Schuldgefühle - zu Unrecht.

Nur die beharrliche Aufklärung vermag dem Treiben verantwortungsloser Psychotherapeuten (und Psychotherapeutinnen) Grenzen zu setzen. Schreiben Sie an "PSYCHOTHERAPIE", falls Sie solche Erfahrungen gemacht haben (siehe Info-Kasten Leserbriefe).

Lesen Sie im Teil 1 den Dialog mit "Simone" im Chat Room von PSYCHOTHERAPIE.

Ihre Erfahrungen sind wichtig. Schreiben Sie einen Leserbrief. Hier.

  PSYCHOTHERAPIE > Forum > Kommentar zum Beitrag

Nach oben

"Er sagte: 'Mach Deinen Orgasmus' - und es hinterließ immer tiefere Ritzen in meiner Seele"

Guten Tag Herr Luchmann: Habe Ihre Antwort zu Simone gelesen ("Wirklich verliebt in den Psychoanalytiker oder einer gefährlichen Illusion erlegen?"). Ich bin bis jetzt noch an niemand herangetreten mit meinem Problem, aus Angst. Ihr Text hat mich motiviert, Ihnen zu schreiben. (Obwohl ich keine Antwort erwarte.) Aber man sagt ja, Schreiben ist bereits Therapie genug. Verzeihen Sie meinen Zynismus, aber anders kann ich mit meiner Situation nicht umgehen. Ich bin in ärztlicher Behandlung bei einem Chefarzt eines Krankenhauses. Besser - ich war. Wir haben nach zwei Jahren Patientenverhältnis "zur Kontrolle" zwei bis dreimal im Jahr Kontakte. Er hat mit mir sehr tiefe Gespräche geführt, ich hatte ihm mein Vertrauen geschenkt. Meine Krankheit hat sowohl körperliche als auch psychische Anteile. Weil ich eine Odyssee hinter mir hatte - keiner wusste, was es war - entwickelte ich erste Ängste, ich hatte Angst, sterben zu müssen. Viele Betroffene mit meiner Erkrankung werden deshalb auch in psychiatrische und psychosomatische Kliniken gesteckt. Er hat dieses Problem erkannt und war deshalb im psychotherapeutischen Gebiet für mich da. Das war mir sehr wichtig. Ich fühlte mich sehr unverstanden von anderen Menschen, die Angst konnten selbst Freunde nicht verstehen. Er verstand es - sagte er.

Im letzten Jahr nach einem Kontrollbesuch haben wir einen Emailaustausch begonnen. Ich habe meine Gefühle stets zu verdrängen versucht, weil ich mich nicht auf eine private Freundschaft einlassen wollte. Aber es tat auch so unendlich gut, endlich verstanden zu werden! Die Emails wurden mit der Zeit immer persönlicher, auch immer klarer. Ab und zu besuchte ich ihn in seiner Praxis abends und wir hatten sehr schöne Gespräche. Die Erotik hatte bereits ihren Platz gefunden - in der Luft! Wir sprachen darüber - aber geschehen ließen wir es nicht. Nach einigen Wochen lud ich ihn zum Kaffee ein, er nahm an und wir trafen uns in einem Hotel zum Wein. Von da an war die Krise geplant. Ich habe mich nicht in ihn verliebt. Es hinterließ immer tiefere Ritzen in meiner Seele. Wir haben daraufhin nächtliche Telefongespräche geführt, wenn er auf Kongressen war. Natürlich hat er mir gesagt, dass er das nicht tun dürfe, weil ich seine Patientin sei und auch weil er verheiratet sei.

Dann begann es mit Telefonsex. Ich fand es wunderbar, er war der erste Mensch, der mir die Angst nahm. Ich hatte neue Energien und fühlte mich sehr glücklich. Ich habe ihn bei sich zu Hause besucht, wir hatten Kaffee getrunken und dann ist es geschehen. Er wollte es nicht, er hat mich nicht missbraucht. Ich wollte es. Dann geschah es. Aber ich muss dazu sagen, dass er mich eingeladen hat, weil er meinte - "ich würde gerne wissen, wie er zu Hause lebe". Als ich abends bei ihm wegfuhr, wurde mir klar, dass er meine Lebensliebe ist. Und ich habe angefangen zu weinen, weil mir klar war, dass ich in eine Sackgasse laufe. Das Verhältnis ging weiter, wir haben uns wiedergesehen und auch in seiner Praxis miteinander geschlafen. Auch im Sprechzimmer. Bei mir zu Hause. Irgendwann sagte er, als er mich einmal mehr nach dem Sex "billig" behandelt hat ("komm fahr schon, ich muss zurück in die Praxis, wenn uns da jemand sieht!"), es sei mir ja wohl schon klar, dass er mein Patientenverhältnis nicht weiterführen werde. Und ich dürfe von uns keinem Menschen etwas erzählen.

Eine Woche später trafen wir uns wieder in einem Hotel zum Kaffee. Er teilte mir mit, dass Schluss sei - aus. Mit dem Grund, er dürfe mich nie mehr wiedersehen, denn er sei eine multiple Persönlichkeit. Wenn er mich sehe, würde er in eine andere Welt von mir gezogen werden, die fatal sei. Wir seien wie zwei Meteoriten, wenn wir aneinander geraten, explodiere die Welt. Ich solle auf den Mond und ihn nie mehr wiedersehen. Ich war geschockt, alles zitterte in mir. Dann ging er, weil er Notfalldienst hatte und ließ mich allein. Zuhause hatte ich das Gefühl, durchzudrehen. Ich fuhr mit dem Auto los und schrieb ihm einen Abschiedsbrief. Ich wollte mich umbringen.

Meine Mutter (ich bin 32, aber wir haben ein sehr enges Familienverhältnis) rief mich an und ich schrie in den Hörer, dass alles vorbei sei. Dann erzählte ich ihr alles. Sie rief ihn an und sie sprachen. Nach diesem Gespräch erzählte er seiner Frau von unserem Verhältnis. Meine Mutter fing mich auf. Von da an ging alles nur noch sehr schwer. Ich wusste nicht, was eine multiple Persönlichkeit war. Ich las mich ein, hab mir tagelang darüber Gedanken gemacht. Und ich suchte ihn wieder auf, weil ich mein Leben nicht mehr im Griff hatte. Ich hatte Panikattacken, konnte nicht mehr arbeiten. Wir hatten in der Zeit sehr gute, aber auch sehr vorwurfsvolle Gespräche. Er sagte, "Du bist schuld, dass ich fast meine Familie verloren hätte".

An Silvester rief er mich an in der Nacht und wir haben zurückgefunden zusammen, er meinte, ich müsse Geduld haben, er würde bald in Pension gehen, dann hätte er mehr Zeit für mich. Ich war total glücklich. Bei diesem Gespräch erwischte ihn sein Sohn und alles flog wieder auf. Was folgte waren böse Gespräche zwischen seiner und meiner Familie. Seine Familie sagt, ich sei krank und gehöre in eine Klinik. Ihr Mann hätte nur nett sein wollen zu mir und ich hätte es ausgenützt.

Ich konnte nicht mehr allein aus dem Haus, hatte Heulanfälle, suizidale Gedanken (für die ich mich so schämte!!) und fühlte doch immer Sehnsucht nach ihm! Ich dachte immer häufiger darüber nach, dass er sagte, ich sei ihm ähnlich, er würde sich in meinem Lebensweg wiederfinden, er hätte früher selbst Ängste gehabt und nur eine Familie würde einem die Stütze geben. An Silvester habe ich ihm gesagt, dass er meine Lebensliebe sei. Er war mein Strohhalm, er sagte wieder zu mir, wir seien beide füreinander bestimmt. Ich brachte es nie auf eine Reihe, dass er einmal so lieb zu mir und am andern Tag gnadenlos brutal. Es war mir klar, dass die MPS das auslöst, aber wie damit umzugehen wusste ich nicht. Und letztlich nahm ich es ihm auch nicht immer ab, weil er nur gewisse Dinge, die für ihn belastend in seiner Familie sein könnten, nicht mehr wusste. Anderes wusste er genau. Er wusste alle Dinge, wenn wir allein sprachen. Wenn seine Frau mithörte, hatte er keine Ahnung und sagte z.B.,  "sie hat mich in den Sex reingezogen und sie hat mich zu sich nach Hause reingezogen. Ich weiß nicht mehr, wie ich dorthin kam".

Eine Zeit lang nahm er keine Anrufe von mir entgegen. Wenn ich im Krankenhaus intern anrief, dann nahm er ab und sprach mit mir. Einmal hieß es, wir dürfen uns nicht mehr sehen, es muss aus sein. Das andere mal sagte er, ja, wenn ich ihn fragte, ob er an mich denke, sagte er, ja das tue ich. Ich fühlte mich so schlecht, so hin und hergerissen und konnte doch nicht loslassen! Er war mein Halt, meine Energie.

Nun, letzte Woche war er wieder an einem Kongress und ich rief ihn an. Wir hatten 4 Stunden miteinander telefoniert, es war viel Vertrauen im Gespräch (von beiden Seiten). Ich sagte ihm, dass ich ihn so sehr vermisse, dass ich es nicht mehr schaffe ohne ihn, das sei alles so schwer für mich zu ertragen. Irgendwann hatten wir Telefonsex. Es war wie eine Flucht für mich, ihm nah zu sein. Und er sagte: "Mach Deinen Orgasmus". Er sagte mir immer, dass er mich lieb habe, er trage mich in meinem Herzen. Er liebe mich aber nicht und könne seine Familie nicht verlassen, weil er die brauche. Ich habe ihn gebeten, mich frei zu geben, mir zu sagen, dass ich ihm nicht wichtig sei. Darauf meinte er, er gebe mich schon lange frei, aber er sage nicht, dass ich ihm nicht wichtig sei. Solche Worte sage er nicht. Für mich wären diese Worte entscheidend, mein Leben nicht mehr von ihm abhängig zu machen. Aber er sagt sie nicht.

Am andern Tag nach diesem schönen Gespräch war er wieder "ein anderer". Er würde gleich wieder auflegen, er hätte sich von mir "legen" lassen. Dann warf er mir Dinge an den Kopf wie: "Du bist schuld an allem, Du konntest nicht diskret genug sein und Geheimnisse nicht für Dich behalten. Was Du mit mir in der Zeit angestellt hast, ist furchtbar. Das kann man nie mehr gutmachen". Dann bringt er mich zum Weinen, ich kann mich nicht wehren gegen seine Worte, ja, es tut mir leid, dass ich es nicht für mich behalten konnte. Dann meint er, wenn ich nun wieder "Terror machen" würde, würde er die "Totalblockade" anwenden. Wenn ich dann weine, sagt er, er müsse jetzt schlafen, ich solle mich jetzt beruhigen. Dann frage ich ihn, ob ich ihm nichts bedeute, und er antwortet: "Ich sage solche Worte nicht. Diese Worte sind nichts". Dann bitte ich ihn, es mir zu sagen, er wird dann wütend. Dann bin ich so am Ende, dass ich sage, dass es ihm egal sei, wenn ich nicht mehr leben würde (er hat damals sehr gelassen reagiert: Cry for help?). Er meinte, das sei eine blöde Drohung. Ja, das ist mir auch klar. Ich möchte dann nicht provozieren, aber es sind dann meine Gedanken, weil ich so leer bin. Dann hängt er auf.

Jetzt nimmt er wieder keine Anrufe von mir entgegen. (Er nimmt gar keine im Krankenhaus entgegen, die extern sind abends.) Ich möchte aber so gerne mit ihm reden, weil ich es so nicht schaffe! Diese verwirrten Situationen. Ich kann nie allein aus dem Haus. Ich habe fast permanent Angst. Und muss immer nur an ihn denken. Wie soll ich mich verhalten? Ich möchte Selbstvertrauen haben - ja! Das hatte ich immer, beruflich wie privat mehr als genug! Ich war sehr stark. Jetzt bin ich nur noch schwach und ich weiß, dass Schwäche unattraktiv ist! Aber es zieht mich immer in die Schwäche und ich habe das Gefühl, ein Wettlauf gegen die Zeit zu laufen!

Ich wollte wegen meiner Angst eine Therapie machen, hatte einen Termin, aber er meinte, die würden mir doch nur Medikamente geben, und davon hält er gar nichts. Ich war auch immer gegen Medikamente, so kam seine Meinung mir natürlich sehr gelegen. Aber die Tage und das Leben vergehen ohne mich. Das Einzige, was mich hält, ist der Gedanken an ihn. Weil ich nie so tiefe Gefühle für einen Menschen entwickelt habe. Ein paar Mal hatte ich Rachegefühle, aber dann kommt die Enttäuschung, die sie zunichte macht. Ich habe ihn abends angerufen zu Hause auf seinem Handy, aber seine Frau nahm ab. Dann schrieb ich ihm, er solle aufhören, zu sagen, dass ich nun diskret sein solle, er solle aufhören mit der Drohung.

Diese Sätze mögen verwirrend klingen - sie sind einfach in der Schnelle geschrieben, aus dem Bauch heraus. Ja, ich habe alles niedergeschrieben, was zwischen uns war, es in einem Buch verpackt. Er sagte mir, seine Frau hätte es gelesen - er würde es niemals lesen. Ich bin verzweifelt. Ich kenne den Weg, den ich gehen müsste. Ihn vergessen und langsam wieder anfangen, Ängste abzubauen. Ich weiß das. Ich kann es aber nicht. Weil sie in der Luft hängt, seine Aura, weil sie mich wie eine psychische Folter verfolgt! Ich bin ihm nicht hörig, sonst hätte ich wohl jetzt nicht geschrieben. Aber ich will auch auf keinen Fall hier in der Umgebung, in der ihn alle kennen, mit einem Therapeuten darüber reden. Zudem weiß ich, dass er sich dadurch hintergangen fühlen würde. Es ist ein Chaos im Kopf. Ob ich Ihnen diese Zeilen wirklich zukommen lassen soll? Irgendwann stehen sie im Netz - und dann noch so unschöne Sätze, die im Schnelltempo in die Tastatur gehackt wurden...
Marlene Deutsch*
06.04.2001

Vom Psychotherapeuten sexuell missbraucht, von Kollegen abgelehnt

Danke, dass Sie vor Missbrauch durch Therapeuten so klar und offen warnen. Ich denke oft an den Analytiker, der - schwanzgesteuert - meine Karriere, meine Gesundheit, mein Leben zerstörte und noch immer fröhlich weiterpraktiziert, in Ihren Kreisen so sehr anerkannt, dass KollegInnen es ablehnten, mein Trauma mit mir zu bearbeiten. Traurig...
Isolde Bitter*
16.12.2000

   
 PSYCHOTHERAPIE Buch-Tipp
Grawe, Klaus et al.: Psychotherapie im Wandel.Klaus Grawe, Ruth Donati & Friederike Bernauer: Psychotherapie im Wandel. Von der Konfession zur Profession. Göttingen: Hogrefe-Verlag, 1994. XIV + 886 S.
Dieses Buch hier bestellen.Hier bestellen

Eine aufwändige wissenschaftliche Analyse, welche Form der Psychotherapie zum Erfolg führt, und eine erschütternde Dokumentation der absurden Situation Deutschlands, in dem die untauglichsten Psychotherapie-Methoden dominieren.
Rezension lesen

Antwort des Herausgebers:
Sie sind, auch wenn es für Sie wenig tröstlich ist, mit dieser Erfahrung nicht allein. Gewiss hätten Sie Ihre Lebenszeit nicht dem Psychoanalytiker geopfert, wenn Sie die Studien des Psychotherapieforschers Prof. Klaus Grawe von der Universität Bern gekannt hätten: "Jeder Lehrstuhl für Psychosomatik/ Psychotherapie ist in der BRD mit einem Psychoanalytiker besetzt. ... Für die Patienten, die innerhalb dieser Universitätsabteilungen behandelt werden, hat dieser Zustand handfeste negative Folgen. Sie rechnen aus gutem Grund damit, dort eine besonders qualifizierte Therapie zu erhalten, werden aber tatsächlich geradezu regelhaft schlechter behandelt, als es mit gleichem oder geringerem Aufwand möglich wäre." Diese Feststellung von Grawe u.a. auf Seite 692f. stammt aus dem Jahre 1994. Bis heute hat sich daran nichts geändert.
Wir empfehlen den Betroffenen ggf. Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten, Gutachter und Rechtsanwälte, die in diesen Fällen behutsam und kundig zu helfen bereit sind.

*Name aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes geändert.

Ihre Erfahrungen sind wichtig. Schreiben Sie einen Leserbrief. Hier.

  PSYCHOTHERAPIE > Sprechstunde

Nach oben

Orgasmus aus Angst und Leiden: Wie Psychotherapeuten regelhaft ihre Klientinnen sexuell missbrauchen.
Dietmar G. Luchmann, Psychotherapeut, Stuttgart


Sexueller Missbrauch in der Psychotherapie: Verliebt in den Psychoanalytiker oder gefährlicher Illusion erlegen?
Dietmar G. Luchmann, Psychotherapeut, Stuttgart


Flugangst-Seminare als "Placebo des Jahrhunderts": Wie man die Flugangst wirklich loswerden kann
Dietmar G. Luchmann, Psychotherapeut, Stuttgart


Statt Psychotherapie seit fast zwei Jahren nur Tabletten: Das kann nicht alles sein!
Carmen Heerdegen, Fachärztin und Psychotherapeutin, Stuttgart


Deutsche Universitätskliniken: Psychotherapeutisch wird an ihnen "regelhaft schlechter behandelt"
Carmen Heerdegen, Fachärztin und Psychotherapeutin, Stuttgart


Profi oder Scharlatan? Wie man die besten Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten findet
Carmen Heerdegen, Fachärztin und Psychotherapeutin, Stuttgart


Fragen Sie Doktor Abaris®: Die Psychotherapie-Sprechstunde im Internet
Lesen Sie diese Einleitung und beachten Sie die Nutzungshinweise



Angst? Wir helfen heraus... Angst? Wir helfen heraus...

  PSYCHOTHERAPIE > Nutzungsbedingungen und Haftungsausschluss Nach oben
© 1995-2005 PSYCHOTHERAPIE (ISSN 1616-3753). Alle Rechte vorbehalten.
PSYCHOTHERAPIE erscheint im Psychotherapie-Verlag am ABARIS® Institut für Psychotherapie, Coaching und Verhaltenstherapie, Luckau, Brandenburg. Vervielfältigung nur mit schriftlicher Erlaubnis durch den Psychotherapie-Verlag.



*
 Bücher hier kaufen

Haftungsrecht *

Gleich einkaufen!
Psycho- therapeutisches Haftungsrecht.
Mirko Gründel


Gleich einkaufen!
Die Arzthaftung. Ein Leitfaden für Ärzte und Juristen.
K.-O. Bergmann


Gleich einkaufen!
Aufklärungs- pflichten und Arzthaftung. Profi-Tipps wie Sie als Patient zu Ihrem Recht kommen.
Walter Hempfing


* ausgewählt vom
ABARIS® Institut für Psychotherapie und Coaching