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   PSYCHOTHERAPIE - Zeitschrift zur Psychotherapie, Psychoanalyse & Verhaltenstherapie       ISSN 1616-3753 
PSYCHOTHERAPIE (ISSN 1616-3753) - Herausgeber: Dietmar G. Luchmann, Dipl.-Psychologe & Psychotherapeut * Denken lernen statt denken lassen - Kognitive Psychotherapie hilft am effektivsten

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"Nach über zehn Jahren Angststörung in nur zehn Stunden zum Therapieerfolg."


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"Nach meiner ersten Panikattacke wurde ich in eine tiefenpsychologische Therapie geschickt. Da ich damals den Begriff Angst- und Panikstörung nicht kannte, bin ich brav dem Rat meines Arztes gefolgt. Um es kurz zu machen: die wöchentlichen Sitzungen waren die Hölle!..."


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Zur DruckversionLeserbriefe
© PSYCHOTHERAPIE 06.01.1998

Psychologische Wissenschaft verhilft zu Wohlbefinden und längerem Leben

Gesünder und glücklicher - durch Denken
Kognitive Therapie bei Depressionen, neurologischen und chronischen Erkrankungen sowie zur Stress-Immunisierung

VON DIETMAR G. LUCHMANN

Die verbreiteten Zivilisationsprobleme Stress und Depression sind ein Ergebnis selbstschädigenden Denkens und Verhaltens auf Anforderungen und Belastungen. Denken und Verhalten ist jedoch lernbar. Somit kann adäquates Denken und Verhalten, das auch bei belastenden Situationen und Lebensereignissen eine gesunde Reaktion und bessere Bewältigung ermöglich, im Rahmen einer kognitiven Therapie und Stress-Immunisierung gelernt werden.

Daneben gibt es eine Vielzahl neurologischer und chronischer Erkrankungen, die die Lebensqualität und Lebenserwartung häufig sehr beeinträchtigen können. Deren Anteil in der Bevölkerung ist zwar oft gering, die aus der Erkrankung resultierenden Aufwendungen und Kosten für die Betroffenen, die Angehörigen und die Gesellschaft sind jedoch oft enorm. Hierzu zählen die Multiple Sklerose, an der ca. 0,7 % aller Personen zumeist im besten Lebensalter erkranken, und die Bipolar affektive Störung (manisch-depressive Erkrankung), deren Morbiditätsrate 1 % beträgt.

Wie hilft kognitive Verhaltenstherapie bei neurologischen und bei chronischen Erkrankungen?

Wenn eine schwere neurologische Erkrankung wie Multiple Sklerose plötzlich die Lebensplanung umstößt, ist das für viele Betroffene und deren Familien zunächst ein Schock. Die Auseinandersetzung mit der Erkrankung und die Bewältigung der mit dieser Diagnose verbundenen Anforderungen bereitet zudem viel Stress, mit dem umzugehen kaum jemand der Betroffenen gelernt hat. Andererseits ist Alltags-Stress "ein wichtiger Faktor bei der physischen Bewältigung einer chronischen Erkrankung", stellen Prof. Dr. Shelley E. Taylor von der University of California, Los Angeles, und Prof. Dr. Lisa G. Aspinwall von der University of Maryland, College Park, fest und verweisen darauf, dass "Stress einen gewichtigen Anteil am Fortschreiten der Erkrankung hat bei Diabetes, Herzerkrankungen, Bluthochdruck und Multipler Sklerose. Als Konsequenz werden zunehmend in die somatischen Behandlungspläne Stress-Management-Programme für chronisch Kranke einbezogen" (Taylor & Aspinwall 1993, S. 514).

Mit anderen Worten: Psychologische Faktoren bestimmen bei neurologischen und chronischen Erkrankungen maßgeblich nicht nur die Lebensqualität, sondern auch die Lebenserwartung.

So untersuchten beispielsweise Evelyn R. McDonald und deren Kollegen von der Klinik für Psychiatrie und Verhaltensmedizin der University of California, Los Angeles, die Überlebenszeit von 144 Patienten mit Amyotropher Lateralsklerose (ALS), einer chronisch fortschreitenden und zum Tode führenden Erkrankung des Rückenmarks und des Hirnstammes. Hierbei beobachteten sie: "Unsere Ergebnisse zeigen, dass Patienten mit ALS, die ein gutes psychisches Befinden aufwiesen, ein geringeres Sterbe-Risiko und eine längere Überlebenszeit hatten als solche mit psychischem Stress" (McDonald u.a. 1994, S. 21).

Überlebenskurven für drei Gruppen von Patienten mit Amyotropher Lateralsklerose

Abb. 3. Überlebenskurven für drei Gruppen von Patienten mit Amyotropher Lateralsklerose, die sich hinsichtlich ihres psychischen Befindens unterscheiden. Abgebildet ist die Wahrscheinlichkeit des Überlebens (1.0 entspricht 100 %) während einer 1.200-Tages-Periode für die Gruppe von 34 Patienten mit einem hohen Wert psychischen Wohlbefindens sowie 71 mit einem mittleren und 34 mit einem niedrigen Wert (aus McDonald u.a. 1994, S. 22).

Multiple Sklerose und Psychotherapie - mehr als nur Krankheitsbewältigung

Obwohl der Einfluss von Stress bei der Pathogenese der Multiplen Sklerose (MS) oder Encephalomyelitis Disseminata (ED) noch nicht vollständig aufgeklärt ist, so ist dennoch "klar, dass die Erkrankung zu einschneidenden Lebensveränderungen führt und mit einem erhöhten Risiko für Depression und schädigendem psychischen Stress einhergeht", stellen Prof. Dr. Frederick W. Foley vom Albert Einstein College of Medicine der Yeshiva University, New York, und seine Kollegen vom Multiple Sclerosis Comprehensive Care Center, New York, fest (Foley u.a. 1993, S. 63). Weiter beobachteten sie in einer MS-Studie, "dass signifikant schädigender psychischer Streß mit Veränderungen in den peripheren T-Zellen-Subsets verbunden sein kann, die auf eine Immunaktivität hinweisen" (S. 59). In bezug auf "die Rolle, die stressbeeinflusste Systeme des zentralen Nervensystems (z.B. das sympathische Nervensystem, das neuroendokrine System etc.) bei der Modulierung der Immunpathologie der Erkrankung spielen", vertreten Foley u.a. 1993 (S. 63) die Überzeugung, dass man "künftighin möglicherweise zu konstatieren haben wird, dass MS-Patienten, die eine größere Fehlfunktion des neuroendokrinen Systems oder des sympathischen Nervensystems aufweisen, ein größeres Risiko für ein weiteres Fortschreiten der Erkrankung bei Stresseinwirkung haben als andere" (S. 63). Hieraus leiten sich die Zweckmäßigkeit und Wirksamkeit auch allgemein stressmindernder Verfahren wie der Hypnose ab (siehe ABARIS Vorlesung 5: Hypnose).

Psychotherapie und Naturheilverfahren bei MS zielen vor dem Hintergrund dieser engen Verknüpfung von Psyche und Körper somit nicht nur auf eine Krankheitsbewältigung schlechthin, sondern vielmehr auch auf die Besserung bzw. das Aufhalten des Krankheitsprozesses oder zumindest die Minderung bzw. Verlangsamung eines weiteren Fortschreitens der Erkrankung. Aufgrund der beträchtlichen Verknüpfung von neurologischen, psychiatrischen und psychosozialen Erfordernissen bei MS wird das Stress-Management-Training des ABARIS Institutes als Teil einer übergreifenden Versorgung durch ein interdisziplinäres Team nach dem Muster amerikanischer "Umbrella organizations" verstanden, in denen neben einem gut informierten und aktiven MS-Patienten, seiner oder ihrer Familie, der Arzt (im Falle der MS üblicherweise ein Neurologe), Psychologen, Neuropsychologen, Physio- und Sprachtherapeuten u.a. zusammenwirken. "Dieses interdisziplinäre Team", so skizzieren Dr. June Halper vom Bernard W. Gimbel Multiple Sclerosis Comprehensive Care Center at Holy Name Hospital, New Jersey, und Dr. Jack S. Burks vom Rocky Montain Multiple Sclerosis Center, Colorado, den derzeit besten Versorgungsstandard, "untersucht jeden Patienten individuell und entwickelt einen Behandlungsplan, der die individuelle Leistungsfähigkeit widerspiegelt... Dieser Behandlungsplan reicht über die Grenzen der Behandlungszentren oder Kliniken hinaus - bis hinein in die Wohnung, an den Arbeitsplatz und das soziale Umfeld des Patienten, um den Betroffenen zu befähigen, so unabhängig wie möglich zu bleiben bei einem Maximum an Lebensqualität" (Halper & Burks 1994, S. 71).

Das Psychotherapieangebot für MS-Patienten bezieht am ABARIS Institut die besten internationalen Erfahrungen ein. "Das Stress-Management-Training, das in einer MS-Population angewandt wird", so Foley u.a. (S. 63), "ist abgeleitet von einem breitgefächerten kognitiv-behavioralen psychotherapeutischen Behandlungsansatz". Das MS-spezifische Vorgehen gliedert sich in der Regel in drei Behandlungsabschnitte. Im ersten Teil des Stress-Management-Trainings (SMT) erfolgt eine Vermittlung des SMT-Modells sowie die Unterweisung in der erforderlichen Selbstbeurteilung, die die Grundlage für das nachfolgende Training von verbesserten Bewältigungstechniken ist. Im zweiten Teil werden die vorliegenden Fähigkeiten identifiziert, die noch nicht maximal genutzt werden, und den Betroffenen neue Stress-Bewältigungsfähigkeiten aktiv vermittelt. Im dritten Teil steht die Anwendung der neu erworbenen Fähigkeiten und die Ermutigung zu deren Transfer in den Alltag im Vordergrund. In Stress-Management-Sitzungen werden diese Fähigkeiten weiter vervollkommnet.

Foley u.a. weisen darauf hin, "dass sechs 1,5-Stunden-Streß-Management- Sitzungen signifikant Depression und Angst reduzierten und die problemzentrierten Bewältigungsstrategien verbesserten" (S. 64). Die therapeutische Orientierung auf den Erwerb von Bewältigungsflexibilität (coping flexibility) bereitet die Betroffenen noch besser auf die sich immerfort ändernden Erfordernisse des Lebens mit einer unkalkulierbaren und sehr beeinträchtigenden Erkrankung wie MS vor.

Manisch-Depressive Erkrankungen (bipolar-affektive Störungen) und wirksame kognitiv-behaviorale Rückfallprävention

Manische und depressive Phasen treten bei Betroffenen oft in regelhaften Zyklen einzeln (unipolar) oder im Wechsel zwischen Manie und Depression (bipolar) auf. Die bipolar oder manisch Erkrankten sind häufig kreative und dynamische Personen, die sich in ihrer Manie als (anfänglich) sehr leistungsfähig, produktiv und erfolgreich erleben. Die überschießenden und unkontrollierbar werdenden Aktivitäten können jedoch unbehandelt zu dramatischen Gefährdungen für die erkrankte Person und andere führen. Prof. Dr. med. Kay R. Jamison, Psychiatrie-Professorin an der berühmten Johns Hopkins University School of Medicine und Co-Autorin des anerkannten medizinischen Standardhandbuches über diese Erkrankung, schrieb 1993, aufgrund der überragenden Fortschritte in der neueren Forschung habe sich "ein Großteil des modernen psychiatrischen Denkens von den früheren Einflüssen der Psychoanalyse freigemacht und zu einer mehr biologischen Perspektive bewegt" (S. 3). In der Tat sind die bipolaren und manischen Störungen durch Medikamente (z.B. Lithium) relativ gut zu behandeln. Allerdings sind die Nebenwirkungen häufig beträchtlich, so dass "Psychotherapie ein wichtiger Teil der Behandlung der manisch-depressiven Erkrankung ist" (Jamison 1993, S. 246f.).

Während eine alleinige psychotherapeutische Behandlung bei diesen Störungen die Ausnahme ist (z.B. bei Medikamentenunverträglichkeit), "häufen sich die Belege, die zeigen, dass Psychotherapie in Verbindung mit einer Medikation das Rückfall-Risiko mindern kann", betont Jamison. Insbesondere, so fährt die Professorin für Psychiatrie fort, "besteht eines der ultimativen Ziele der Anwendung von Psychotherapie bei manisch-depressiven Patienten darin, niedrigere Lithium-Dosen zu ermöglichen, wodurch die kognitiven, stimmungsmäßigen und anderen Nebenwirkungen der Medikamente minimiert werden" (S. 247).

Die kognitive Verhaltenstherapie bietet hierbei nicht nur den Vorteil, medikationsspezifische Probleme psychotherapeutisch zu behandeln, sondern sie hat mit Hinblick auf eine Prävention den Vorzug, "den an einer bipolaren affektiven Störung erkrankten Patienten durch kognitive Umstrukturierung und Modifizierung seines Selbst-Schemas und Erarbeitung eines individuellen Selbst-Kontroll-Inventars zu befähigen, künftigen krankheitswertigen Stimmungsschwankungen im Sinne einer Rückfallprophylaxe mit hinreichender Sensibilität durch Selbst-Monitoring frühzeitig und adäquat begegnen zu können", wie Luchmann 1994b (S. 167) zeigt. Insgesamt, so definieren auch Prof. Dr. Joseph R. Scotti von der West Virginia University und seine Kollegen (Scotti 1993, S. 547) den Stand psychotherapeutischer Möglichkeiten derart, dass "die chronischen psychiatrischen Erkrankungen weder ‘zu schwer für Verhaltenstherapie’ sind noch dass irgendeine ‘biologische Basis’ für diese Erkrankungen den Einsatz von Verhaltenstherapie als die primäre oder sekundäre Behandlungsoption ausschließen sollte."

Kognitive Therapie kann somit bei chronischen Erkrankungen eine Medikation mit all deren Nebenwirkungen deutlich reduzieren oder ersetzen und langfristig erneute Erkrankungen verhindern bzw. fortbestehende Erkrankungen und die dadurch verursachte Arbeitsunfähigkeit verringern.

Dies gilt im übrigen noch mehr für leichte und mittlere depressive Störungen, bei denen die Anwendung kognitiver Therapie mindestens so wirksam, aber deutlich rückfallsicherer ist als der Einsatz einer antidepressiven Medikation, weil "die ausgezeichnete Wirksamkeit der kognitiven Therapie auch längerfristig gilt" (Grawe u.a. 1994, S. 461).

Selbst-Management-Training bei anderen chronischen Erkrankungen und chronischem Schmerzsyndrom

Auch bei anderen chronischen Erkrankungen wie z.B. dem chronischen Schmerzensyndrom, die insgesamt zur dominierenden Erkrankungsform und zur Hauptursache von Arbeits- und Erwerbsunfähigkeit geworden sind, hat sich psychologische Therapie außerordentlich bewährt. Die den Klienten mit chronischen Schmerzen häufig angebotetenen Entspannungsverfahren (Autogenes Training, Relaxation nach Jacobson, Biofeedback) sind für sich allein genommen in der Regel jedoch nicht ausreichend für eine signifikante Verbesserung der Lebensqualität und Arbeitsfreude. "Die Funktionsverbesserungen trotz eines gewissen biologischen Fortschreitens der Erkrankung belegen, dass Funktionsbeschränkungen mehr durch Selbstüberzeugungen bezüglich eigener Fähigkeiten als durch das Ausmaß aktueller körperlicher Beeinträchtigung bestimmt werden", betont deshalb Prof. Dr. A. Bandura von der Stanford University (Bandura 1992, S. 25). Auch Prof. Dr. D.C. Turk, renommierter Professor für Psychiatrie und Anästhesiologie an der University of Pittsburgh Medical School stellt die Vorzüge der kognitiven Therapie heraus und hebt ihre Erfolge hervor: "Das kognitiv-behaviorale Konzept berücksichtigt die dynamische Interaktion der jeweiligen körperlichen, kognitiven, affektiven und Verhaltensfaktoren" (S. 48). So sei inzwischen nachgewiesen worden, dass "kognitive Faktoren einen direkten Einfluss auf biochemische Faktoren bei Schmerzstörungen haben" (Turk 1994, S. 47). Die Langzeit-Erfolge hierbei sind beachtlich. Bei den zunehmenden Funktionsstörungen wie Migräne und chronischem Kopfschmerz zeigte sich, dass bei "der Hälfte bis zwei Drittel der Patienten, die psychologisch erfolgreich behandelt worden sind, die Therapieeffekte auch 1 - 5 Jahre später noch anhielten" beobachteten Prof. Dr. P.J. McGrath von der Dalhousie University, Halifax, und Prof. Dr. M.J. Sorbi von der Utrecht University in den Niederlanden (McGrath & Sorbi 1993, S.291).

Die sehr gute Wirkung kognitiv-behavioraler Therapie lässt sich durch die Einbeziehung weiterer Behandlungstechniken noch steigern. Insbesondere naturgemäße Heilverfahren wie Akupunktur, Hypnose und Neuraltherapie haben sich bewährt. Studien belegen deshalb immer wieder: "Am erfolgreichsten ist die sogenannte ‘mehrschichtige’ Therapie, d.h. hier werden mehrere, sich ergänzende Methoden zur Linderung eines Schmerzes angewendet", wie die Deutsche Schmerzliga e.V. feststellt, deren Ziel es ist, durch Öffentlichkeitsarbeit und Information Verständnis für die Schmerzkrankheit, für Schmerzpatienten und für die verschiedenen Methoden der Schmerztherapie zu wecken. Das ABARIS Institut für Psychotherapie unterstützt mit seinem breiten Behandlungsangebot von Akupunktur bis kognitiver Psychotherapie in der Schmerztherapie diese Ziele.

Literatur

Bandura, A. (1992). Psychological aspects of prognostic judgments. In R.W. Evans; D.S. Baskin; F.M. Yatsu (Hrsg.), Prognosis of neurological disorders. New York: Oxford University Press, 13-28.

Foley, F.W.; LaRocca, N.G.; Kalb, R.C.; Caruso, L.S.; Shnek, Z. (1993). Stress, multiple sclerosis, and everyday functioning. NeuroRehabilitation, 3(4), 57-66.

Grawe, K.; Donati, R.; Bernauer, F. (1994). Psychotherapie im Wandel - von der Konfession zur Profession. Göttingen: Hogrefe.

Halper, J.; Burks, J.S. (1994). Care patterns in multiple sclerosis: principal care, comprehensive team care, consortium care. NeuroRehabilitation, 4(2), 67-75.

Jamison, K.R. (1993). Touched with fire: manic-depressive illness and the artistic temperament. New York: Free Press.

Luchmann, D. G. (1994a). Heilkunst ohne Gebetbuch: Empirische Psychologische Therapie. Verhaltenstherapie und psychosoziale Praxis, 26, 231-241.

Luchmann, D. (1994b). Verhaltenstherapeutische Einzelbehandlung bei einem 35jährigen Patienten mit einer bipolaren affektiven Störung. In H. Vogel (Hrsg.), Verhaltenstherapeutische Fallberichte. Ausbildungsmanuale, Bd. 4. Tübingen: DGVT-Verlag, 167-180.

McDonald, E.R.; Wiedenfeld, S.A.; Hillel, A.; Carpenter, C.L.; Walter, R.A. (1994). Survival in Amyotrophic Lateral Sclerosis: The role of psychological factors. Archives of Neurology, 51, 17-23.

Scotti, J.R.; McMorrow, M.J.; Trawitzki, A.L. (1993). Behavioral treatment of chronic psychiatric disorders: publication trends and future directions. Behavior Therapy, 24, 527-550.

Taylor, S.E.; Aspinwall, L.G. (1993). Coping with chronic illness. In L. Goldberger; S. Breznitz (Hrsg.), Handbook of stress. 2. Auflage. New York: Free Press, 511-531.

Turk, D.C. (1994). Perspectives on chronic pain: the role of psychological factors. Current Directions in Psychological Science, 3, 45-48.

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* empfohlen vom
ABARIS® Institut für Psychotherapie